WZ: Heimkehr im Sarg - nach 66 Jahren
WZ: Nach langer Reise heimgekehrt
Nun hat Frau Kuhlmann ein neues Projekt, angestoßen durch ein Büchlein, in dem der Pfarrer der Gemeinde Nächstebreck alle 111 Gefallenen verzeichnete.
"Es war der erste Satz dieses Buchs – „Seele, vergiss sie nicht. Seele, vergiss die Toten nicht“ – der in ihr eine Idee reifen ließ. Sie selbst hat am Grab auf dem Friedhof Bracken einen Ort, an dem sie um ihren Vater trauern kann. „Andere haben das nicht“, sagt sie. Denn auf dem Friedhof gibt es zwar ein Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten nicht aber des Zweiten Weltkriegs."WZ: Die Erinnerung aufrecht erhalten
Frau Kuhlmann wirbt jetzt um Spenden, um für die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs ein eigenes Ehrenmal zu errichten. Für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs gibt es in der Junkersbeck ein Denkmal, ob dieses gemeint ist, oder ob es noch eine eigenes auf dem Friedhof gibt, werde ich mal schauen.
Es gibt bei der WZ auch eine Umfrage zum Thema.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen