Kriegerdenkmal der Barmer Sport- und Spielvereinigung

Das Krie­ger­denk­mal der Bar­mer Sport- und Spiel­ver­ei­ni­gung.

Als die Bar­mer Sport- und Spiel­ver­ei­ni­gung am 16.August 1931 ihr 25jähriges Bestehen auf dem Sport­platz an der Schüt­zen­stra­ße fei­er­te, ent­hüll­te man gleich­zei­tig das Gefal­le­nen-Denk­mal für die Gefal­le­nen des Ers­ten Welt­kriegs. Es besteht aus einem gro­ßen Stein­block und einer schlich­ten Bron­ze­ta­fel, die 44 Namen der Toten ver­zeich­net.


Die Gedenk­ta­fel.

Die Tafel zeigt oben Eichen­laub und einen Stahl­helm, dazu die Jah­res­zah­len des Krie­ges und die Inschrift:

Für das Vater­land star­ben
[44 Namen]
Ehre ihrem Andenken”

Nach dem Zwei­ten Welt­krieg muss­te man umzie­hen und nahm das Denk­mal 1951 mit zum neu­en Sport­platz am Gel­ben Sprung, wo es heu­te in einer unge­pfleg­ten Ecke des Asche­plat­zes steht. Am Fuß des Stein­blocks fin­det sich eine Stein­ta­fel, deren Auf­stel­lungs­da­tum unbe­kannt ist und deren ver­bli­che­ne Inschrift lau­tet:

Den Gefal­le­nen
des 2.Weltkriegs
gewid­met
1939 — 1945

Sport- u.
Spiel­ver­ei­ni­gung e.V.

Im Som­mer 1970 fusio­nier­te der Ver­ein mit TuS Vik­to­ria, Schwarz-Weiß Wup­per­tal und VfB Wup­per­tal zum All­ge­mei­nen Sport­ver­ein, dem heu­ti­gen ASV Wup­per­tal.1

Fußnoten:

  1. RMK, S. 294.