Elastisch schwebend

Elas­tisch schwe­bend von Claus Bury.

Elas­tisch schwe­bend” heißt die größ­te Skulp­tur des Skulp­tu­ren­parks Johan­nis­berg, die 2001 hin­ter dem Hotel am Johan­nis­berg ihren Platz fand. Eigent­lich war die Skulp­tur von Claus Bury, der von 1997 bis 2002 Pro­fes­sor für Grund­la­gen der Gestal­tung an der Ber­gi­schen Uni­ver­si­tät war, für den Park der Bar­me­nia Ver­si­che­rung an der Kron­prin­zen­al­lee vor­ge­se­hen, konn­te dort auf­grund von Bau­ar­bei­ten nicht auf­ge­stellt wer­den. Des­halb fand die aus Anlass des 100jährigen Jubi­lä­ums der Schwe­be­bahn ent­stan­de­ne Plas­tik als Leih­ga­be ihren Platz am Johan­nis­berg und wur­de dort am 5. April 2001 auf­ge­stellt. Die im Leim­bin­der­ver­fah­ren her­ge­stell­te Skulp­tur besteht aus Lär­chen­holz und ist 12,4 Meter breit und 3,5 Ton­nen schwer. Am 20. Mai 2001 wur­de sie im Bei­sein von Ober­brür­ger­meis­ter Dr. Kre­men­dahl offi­zi­ell der Stadt über­ge­ben und 2004 sogar der Stadt geschenkt.1


Eine ande­re Per­spek­ti­ve.

Pla­ket­te an der Skulp­tur.

Posi­ti­on des Kunst­werks auf der Kar­te


 

Fußnoten:

  1. Frank Scur­la, Reiz­vol­ler Blick durch die Holz­bö­gen, in WZ vom 5. April 2001.