Castanea Rodo

Cas­ta­nea Roo­do im Rosen­gar­ten der Hardt.

Nach­dem im Febru­ar 2006 die Bron­ze­skulp­tur “Die Sin­nen­de” auf der Hardt gestoh­len wor­den war, rief die Stadt im Herbst 2008 einen Wett­be­werb für eine Nach­fol­ge­skulp­tur aus. Zur Ver­fü­gung stan­den 25.000 Euro aus der Ver­si­che­rungs­sum­me, die Jury bestand aus Mit­ar­bei­tern der Stadt und des Von der Heydt-Muse­ums. Den Wett­be­werb gewann Vanes­sa Nie­der­stras­ser, deren Skulp­tur in strah­len­dem Rot an den Blu­men und Kak­te­en des nahen Bota­ni­schen Gar­tens erin­nern soll. Die Fan­ta­sie­pflan­ze trägt den Namen von klei­nen Ein­zel­lern (Strah­len­tier­chen) namens Cas­ta­nea und dem Namen des Cafés in Isra­el, in dem Nie­der­stras­ser die Idee für die­se Skulp­tur bekam. Die Far­be Rot soll einen bewuss­ten Gegen­satz zu dem im Som­mer vor­herr­schen­den Grün der Hardt dar­stel­len.1 Am 12. Juli 2009 wur­de sie am ver­las­se­nen Platz der Sin­nen­den ein­ge­weiht und der Öffent­lich­keit über­ge­ben.2


Die Skulp­tur.

Fußnoten:

  1. Bar­ba­ra Opitz, Metall-Exo­tik für die Hardt, in: WZ vom 3. März 2009.
  2. Skulp­tur “Cas­ta­nea Rodo” für den Rosen­gar­ten, WZ vom 13. Juli 2009.