Freiplastik “Schwingen”

Die “Schwin­gen” von Fritz Ber­nuth

Am 11. Febru­ar 1976 wur­de an der Georg-Abe­ler-Trep­pe am Hof­kamp die Frei­plas­tik “Schwin­gen” des Wup­per­ta­ler Bild­hau­ers Fritz Ber­nuth auf­ge­stellt. Den Sockel dazu hat­te der Stein­metz Man­fred Stöl­zel gefer­tigt. Den Guß der Plas­tik erle­dig­te die Kunst­gie­ße­rei Loti­to & Pol­zo­ni aus Köln. Der am Ende aus­ge­führ­te Ent­wurf war einer von vie­ren, die Ber­nuth der städ­ti­schen Kunst­kom­mis­si­on und der Grün­flä­chen­kom­mis­si­on vor­ge­stellt hat­te. Eine klei­ne­re Ver­si­on der “Schwin­gen” hat­te 1967 beim Wett­be­werb der künst­le­ri­schen Gestal­tung des Natur­wis­sen­schaft­li­chen Gym­na­si­ums in Rem­scheid den zwei­ten Platz erreicht und war nicht rea­li­siert wor­den. (Ein ers­ter Platz wur­de nicht ver­ge­ben). Das nun ver­wirk­lich­te Modell wur­de um zwei zusätz­li­che Schwin­gen erwei­tert und soll den Betrach­ter beim beschwer­li­chen Auf­stieg zur Hardt beflü­geln. Es war die letz­te Arbeit Ber­nuths, er ver­starb im Mai 1979.

Im August 1990 wur­den Ris­se an der Skulp­tur bemerkt und die­se dar­auf­hin restau­riert.1

Fußnoten:

  1. RMK, S. 447.