Zuckerfritz-Denkmal

Der Zucker­fritz von Ulle Hees.

Es war der 19. Dezem­ber 1979, als Fritz Poth ali­as “der Zucker­fritz” sei­ne Schub­kar­re für immer zwi­schen Neu­markt und Kers­ten­platz abstell­te und sich drauf­setz­te. Ulle Hees schuf nach der Mina Knal­len­falls auch die­se Bron­ze­fi­gur des 1831 in Elber­feld gebo­re­nen Ori­gi­nals. Mit sei­ner Schub­kar­re erle­dig­te Poth Boten­gän­ge und trans­por­tier­te Pake­te. Sei­ne Vor­lie­be für Süßig­kei­ten brach­te ihm sei­nen Spitz­na­men ein. Am 9. Mai 1906 starb Fritz Poth an einer Lun­gen­ent­zün­dung im Städ­ti­schen Kran­ken­haus.1



Im August 2010 wur­de der Zucker­fritz zur Repa­ra­tur in die Düs­sel­dor­fer Kunst­gie­ße­rei Kai­ser gebracht, da die Hol­me der Schub­kar­re von Metall­die­ben abge­tre­ten wor­den waren.2


Ein klei­ne Gedenk­ta­fel klärt den Besu­cher auf.
Eine klei­ne Lecke­rei.

Posi­ti­on des Denk­mals auf der Kar­te


Fußnoten:

  1. RMK S. 464.
  2. Andre­as Spie­gel­hau­er, Tschüss: Ende August muss der Zucker­fritz in die Werk­statt, in: WZ vom 12. August 2010.