Der Spielbrunnen

Der Spiel­brun­nen

Am 7. Mai 1983 wur­de von Ober­bür­ger­meis­ter Gott­fried Gur­land der Spiel­brun­nen auf der neu­ge­bau­ten Tiefgaragen/Terassenanlage an der Kasi­no­stra­ße ein­ge­weiht. Die­ser besteht aus einem Rohr, das an einer Ter­ras­sen­stirn­sei­te her­vor kommt und das Was­ser in einen klei­nen Bach­lauf spru­deln lässt, der sich an eini­gen Stei­nen vor­bei­schlän­gelt um dann in der Brun­nen­stu­be zu ver­si­ckern. An der “Quel­le” steht eine Plas­tik, die ein Kind dar­stellt, das auf einem der Stei­ne ste­hend in das Rohr schaut. Die 110 cm gro­ße Plas­tik aus Bron­ze wur­de von der bekann­ten Wup­per­ta­ler Bild­haue­rin Ulle Hees geschaf­fen. Das Geld für den Brun­nen stamm­te von Gün­ter Aus­ter­man, Geschäfts­füh­rer der Fir­ma Max Aus­ter­mann und “Kind” der Nord­stadt.1


Heu­te sind Brun­nen und Figur von Graf­fi­ti gezeich­net, da die Flä­che am Haus der Jugend offi­zi­ell dafür frei­ge­ge­be­ne ist.

Fußnoten:

  1. RMK, S. 492.