Denkmal für den Hochbunker am Platz der Republik

Das letz­te Stück­chen Bun­ker.

Am 19. Juni 2010 wur­de am Osters­baum der neu­ge­stal­te­te Platz der Repu­blik ein­ge­weiht. Mög­lich wur­de die Umge­stal­tung durch den Abriss des dor­ti­gen Hoch­bun­kers, der bis auf einen klei­nen Über­rest abge­tra­gen wur­de. Das ver­blie­be­ne Stück wur­de auf Wunsch von Jut­ta Schul­tes vom städ­ti­schen Pro­jekt Sozia­le Stadt an Ort und Stel­le gelas­sen und mit einer Gedenk­ta­fel ver­se­hen, die vom His­to­ri­schen Zen­trum erstellt wur­de. 1
Die Tafel erzählt die Geschich­te des Bun­kers: vom Bau in den Jah­ren 1941 bis 1944, von sei­nem Fas­sungs­ver­mö­gen für tau­send Per­so­nen, von sei­ner Bedeu­tung als Ersatz für zer­stör­ten Wohn­raum in der Nach­kriegs­zeit, von der Grün­dung des Nach­bar­schafts­heims im April 1948 und von sei­ner Zeit als Jazz-Bun­ker Ende der 1950er Jah­re.


Die Geschich­te des Bun­kers.

Fußnoten:

  1. Aus­kunft Jut­ta Schul­tes vom 29. Dezem­ber 2014.