Stele 30

Die Ste­le 30 im schat­ten­rei­chen Dezemberlicht.

1993 fer­tig­te Her­bert Bun­gard, der neben sei­nem Job als Betriebs­in­ge­nieur des Bay­er-Kon­zerns als Bild­hau­er aktiv ist, die “Ste­le 30”, die auf dem Gelän­de des Bay­er-Sport­parks ihren Stand­ort fand. Dort wur­de mit der Eröff­nung der Sport­hal­le 1998 der Grund­stein für ein Sport­ge­län­de gelegt, dass alle Ansprü­che des Sport­ver­eins Bay­er Wup­per­tal erfüllt und suk­zes­si­ve erweitert.


Die Pla­ket­te des Künstlers.

Am Ein­gang zum Sport­park fin­det sich die Skulp­tur Sprin­gen­de Bäl­le.


Infor­ma­tio­nen zur Vita und zum Werk Bungards.
Infor­ma­tio­nen zur Sport­hal­le auf der Web­sei­te des SV Bay­er Wuppertal


Posi­ti­on des Kunst­werks auf der Karte


Zwei Skulpturen an der Barmenia Hauptverwaltung

2x Tony Cragg, 2x ohne Titel

Neben der rei­nen Aus­stat­tung der Räum­lich­kei­ten för­dern wir zugleich die Begeg­nung der Mit­ar­bei­ter mit moder­ner Kunst. Denn: Kunst kom­mu­ni­ziert. Unser Enga­ge­ment für die Kunst ist ein Aus­druck unse­rer Unter­neh­mens­kul­tur. „Wir ver­ste­hen uns als ein inno­va­ti­ves und krea­ti­ves Unter­neh­men“, äußert sich Dr. Josef Beu­tel­mann, Bau­herr und Vor­sit­zen­der der Vor­stän­de der Bar­me­nia Ver­si­che­run­gen, der auch exter­ne Kunst­in­ter­es­sier­te an Prä­sen­ta­tio­nen in der Bar­me­nia teil­ha­ben lässt. „Kunst zu sam­meln und zu för­dern hat in unse­rem Hau­se Tradition.“


So stellt sich die Bar­me­nia-Ver­si­che­rung in einer Bro­schü­re zur neu­en Haupt­ver­wal­tung selbst dar. Auch auf dem Außen­ge­län­de fin­den sich wei­te­re Skultptu­ren im klei­nen Park zwi­schen Dürer­stra­ße und der Haupt­ver­wal­tung an der Kron­prin­zen­al­lee. Neben einer Arbeit von Erwin Hee­rich ste­hen ins­ge­samt drei Arbei­ten von Tony Cragg dort. Nach “Boy” und “Sun­der” wur­de das jüngs­te Werk am 15.11.2009 und am  01.03.2010 über der Lüf­tungs­an­la­ge des Neu­baus plat­ziert.1


Posi­ti­on des Kunst­werks auf der Karte


Der Spaziergang

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Die Skulp­tur

Am 17. März 1998 wur­de beim Mer­ce­des- Benz am Deut­schen Ring in der Var­res­beck die Bron­ze-Skulp­tur “Der Spa­zier­gang” der Wup­per­ta­ler Bild­haue­rin Chris­ta Bre­mer ent­hüllt. Sie stellt  “schwung­vol­le Gemein­sam­kei­ten und ein Zusam­men­wir­ken der Fami­lie dar.” Mut­ter, Vater und Kind sind in abs­tra­hier­ter Form in gemein­sa­mer Man­tel­um­hül­lung dar­ge­stellt. Die Figur wur­de in der Kunst­gie­ße­rei Kittl gegos­sen.1


Posi­ti­on des Kunst­werks auf der Karte


Gedenktafel zur ersten urkundlichen Erwähnung Cronenbergs

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Der alte Cro­nen­ber­ger Bahn­hof am Ende der Sambatrasse.

Am 19. April 2013 wur­den am alten Cro­nen­ber­ger Bahn­hof, heu­te im Besitz der Spe­di­ti­on Digass, zwei Metall-Tafeln auf­ge­stellt, die einst im Cro­nen­ber­ger Alten­heim zu Hau­se waren. Sie erin­ner­ten an einen alten Baum, der 1982 dem Bau des Alten­heims wei­chen muss­te und an die ers­te urkund­li­che Erwäh­nung Cro­nen­bergs. Als 2005 das Foy­er des Alten­heims umge­stal­tet wur­de, soll­ten die Tafeln ver­schrot­tet wer­den. Harald Bie­de­bach und der Cro­nen­ber­ger Hei­mat- und Bür­ger­ver­ein sicher­ten die Tafeln und lager­ten sie ein. Nach­dem sich Digass-Chef Karl-Wer­ner Gass bereit erklär­te, die Tafeln auf­zu­stel­len, fan­den sich mit Fir­ma Gis­bert Krä­mer, Jochen Rade­ke, Inha­ber des Stahl­han­dels Juli­us Greis KG, und dem Maler­be­trieb Tesche Spon­so­ren, die die Tafeln auf­ar­bei­te­ten und für den Auf­en­halt im Frei­en prä­pa­rier­ten.1


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Die Tafel am Lager­haus der Spedition.

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Die Tafel mit Baum und Gedicht am Bahnhof

Posi­ti­on des Denk­mals auf der Karte


Torso

Wuppertal | 18.08.11 | Elberfeld | Torso Viktoriastr.
Ein his­to­ri­sches Bild aus dem Jahr 2011

2005 erschuf der ehe­ma­li­ge Leh­rer Joa­chim Fries, der sich in sei­ner Frei­zeit als Künst­ler betä­tigt, für sei­nen Nach­barn eine Skulp­tur aus Metall, die er “Tor­so” nann­te. Zeit­nah wur­de im Herbst 2009 auf dem Paul-Als­berg-Platz im Bril­ler Vier­tel nahe des Wohn­hau­ses von Fries eine Buche von der Stadt gefällt. In einer “über­mü­ti­gen” Akti­on mon­tier­te Fries mit sei­nem Nach­barn die Ste­le auf den Stumpf der Buche und brach­te auch eine klei­ne Pla­ket­te an. Obwohl Fries damit rech­ne­te, dass die Ste­le bald ent­fernt wer­den wür­de oder die Stadt auf ande­re Art dage­gen vor­ge­hen wür­de, stand sie unan­ge­tas­tet an ihrem Stand­ort bis zum Jahr 2015. In die­sem Jahr fand die Ste­le ihren ursprüng­lich ange­stamm­ten Platz im Gar­ten des Nach­barn, nach­dem Fries bei sei­nen regel­mä­ßi­gen Kon­trol­len fest­ge­stellt hat­te, dass die Stand­fes­tig­keit der Skulp­tur im Baum­stamm auf­grund des mor­schen Hol­zes nicht mehr gewähr­leis­tet war.1


Wuppertal | 18.08.11 | Elberfeld | Torso Viktoriastr.
Die Pla­ket­te

Posi­ti­on des Kunst­werks auf der Karte