Dr.-Wolfgang-Kolbe-Gedenkstein

Am 30. September 2001 weihte der Naturwissenschaftliche Verein Wuppertal e.V. an einem Rastplatz im Burgholz einen Gedenkstein für Dr. Wolfgang Kolbe ein. Der Gedenkstein ist mit einer Bronzeplatte mit Inschrift versehen und steht am gleichnamigen und durch ein stilisiertes Insekt gekennzeichneten Wanderweg, der nach Wolfgang Kolbe benannt ist. 1

Die Gedenktafel

Die Gedenktafel zeigt unter der Überschrift: „Wolfgang-Kolbe-Weg“ ein Insekt und anschließend folgende Inschrift:

Zur Erinnerung
an den großen Naturwissenschaftler
Dr. Wolfgang Kolbe (1929-2000),
der von 1969 bis zu seinem Tode
im Burgholz forschte

Einfaches Schild mit der Inschrift Wolfgang-Kolbe-Weg

Dr. Wolfgang Kolbe wurde am 24. März 1929 in Putzar bei Anklam in Mecklenburg-Vorpommern geboren. Er studierte ab 1948 Biologie und Chemie an der Pädagogischen Hochschule Berlin-Ost. Von dort wechselte er 1956 an die Pädagogischen Akademie in Wuppertal. 1961 studiert er Biologie an der Universität zu Köln und promovierte dort 1965.

1969 übernahm Kolbe die Leitung des „Naturwissenschaftlichen und Stadthistorischen Museums“ in Wuppertal, das 1973 in „Fuhlrott-Museum“ umbenannt wurde. Er leitete dieses Museum bis zu seiner Pensionierung 1994 und war zeitgleich Vorsitzender des Naturwissenschaftlichen Vereins.2 Er erforschte parallel dazu die Käferfauna des Staatsforstes Burgholz. Er starb am 18. März 2000 in Wuppertal.3


Position des Denkmals auf der Karte


Mural Global Wandbild am Arrenberg

Der Verein Farbfieber e.V. und Klaus Klinger riefen unter der Schirmherrschaft der UNESCO 1998 dazu auf, in aller Welt mit öffentlichen Wandbildern Visionen und Vorstellungen für das Zusammenleben in einer Welt im nächsten Jahrtausend sichtbar zu machen. Der Aufruf erklärt:


„Die Agenda 21, von der Weltkonferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro beschlossen, ist Thema dieser internationalen Aktion. Erstmals stellt sie den Zusammenhang zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem her. Sie fordert eine partnerschaftliche Zusammenarbeit in globalen und lokalen Aktionen, um die Situation auf der Erde zu verbessern. […]

In diesem Kontext steht unser Aufruf. An vielen Orten auf der Erde sollen Künstlern ihre Visionen eines zukünftigen Lebens auf unserem Planeten in öffentliche Wandbilder umsetzen. Wandbilder deshalb, weil sie permanent öffentlich sind und viele Menschen auffordern sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Aufgerufen zur Mitarbeit sind Künstler aus allen Kontinenten, Umwelt- und Solidaritätsgruppen, Initiativen, Kinder- und Jugendgruppen um ein gemeinsames Zeichen zu setzen für eine lebenswerte Zukunft.“1


Das Wandbild.
Das Wandbild.


In Wuppertal schufen im September 2010 an der Simonsstraße die Künstler Jullissa Moncada Lopez und Jorge Morales Leclear aus der nicaraguanischen Partnerstadt Matagalpa und Heinz Velten, Peter Otto Kuhn und Andreas Junge aus Wuppertal ein solches Wandbild. Es zeigt den Gegensatz von Technik und Natur und typische Stadtansichten von Wuppertal und Matagalpa. Als am 11. Februar 2001 der Bürgermeister von Matagalpa, Sadrach Zeledon Rochas, zu einem Besuch in Wuppertal war, wurde eine Gedenktafel am Haus angebracht und eingeweiht. Im selben Jahr schufen die gleichen Künstler in Matagalpa ein weiteres Wandbild. Dieses zeigt je ein Gedicht von Rubén Darío, dem nicaraguanischen Nationaldichter und von Else-Lasker-Schüler, einen Wassertropfen als Symbol für das Leben und Felszeichnungen aus der Nähe von Matagalpa. Außerdem werden die Produkte von Matagalpa und Nicaragua, die nationale Blume und der nationale Vogel gezeigt. In den Bildern der Kaffeepflanzungen sind Kinderzeichnungen versteckt, die die Hoffnung auf eine bessere Zukunft ausdrücken. Ganz oben finden sich die Köpfe von Augusto Cesar Sandino, Carlos Fonseca, Friedrich Engels und einer indianischen Göttin.2


Die Gedenktafel.
Die Gedenktafel.


Position des Kunstwerks auf der Karte


Gedenktafel für das Barmer Stadion

Das alte Gebäude ist auf dem Foto der Gedenktafel…


Am 20. November 20011 brachte der Bürgerverein Hochbarmen am letzten vom Stadion Barmen noch existierenden Gebäude an der Müngstener Straße eine Gedenktafel an, die an diese Sportstätte erinnert. Heute befindet sich dort (noch) die Bereitschaftspolizei.


…von der anderen Seite zu sehen.


Die Inschrift lautet schlicht:

„Die Aufnahme zeigt das 1909 eröffnete
Barmer Stadion
Das Gebäude in der Bildmitt ist bis heute erhalten und
steht an der Müngstener Straße (Standort dieser Gedenktafel)
Gestiftet vom Bürgerverein Hochbarmen e.V.
(2001)


Hans-Bilstein-Eiche

Am 29. Mai 2001 wurde in den Ronsdorfer Anlagen eine Eiche zu Ehren des langjährigen Vorsitzenden des Ronsdorfer Verschönerungsvereins, Hans Bilstein, eingeweiht. Der am 29. März 1928 in Norden Ronsdorfs geborene Bilstein begann nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst ein Textilingenieurstudium, dann eine Ausbildung bei der Polizei, bevor er 1949 nach Südamerika auswanderte. Doch in Buenos Aires konnte er nicht Fuß fassen und er kehrte 1952 zurück. Er trat in die Firma Carl Bocklenberg Söhne ein und arbeitete dort bis zu seinem Ruhestand 1990. Von 1970 bis zur Jahrtausendwende leitete er den Ronsdorfer Verschönerungsverein, dem die Ronsdorfer Anlagen im Norden des Stadtteils gehören. Im selben Jahr erhielt er das Bundesverdienstkreuz und im Mai 2001 wurde ihm besagte Eiche gestiftet, die aber bald durch einen anderen Sprössling ersetzt wurde, da der erste nicht wuchs.1


Das Holzschild.


Zur Einweihung betonte Bilsteins Nachfolger Bernd Drache, dass man die Eiche pflanze, weil sich der Geehrte durch außergewöhnlichen Einsatz um den Ronsdorfer Wald verdient gemacht habe. Bilstein wünschte sich an diesem Tag, dass der Ronsdorfer Verschönerungsverein auch die Teile des Bundeswehrgeländes zurück erhielte, die bei der Einrichtung der Kasernen enteignet worden waren. Zur Einweihung spielten auch die Bläser des Hegerings.2


Die Eiche.

Portraitbüsten an der ehem. Reichsbahndirektion

Mit bester Aussícht auf die Döppersberg-Baustelle …


Nachdem ich in einem Eintrag im August nach Informationen zu zwei Büsten an der ehemaligen Reichs- und Bundesbahndirektion gefragt hatte, kam von Andreas Wiese auf Facebook der Hinweis, dass die Büsten wahrscheinlich erst im Zuge der Sanierung des Gebäudes durch einen Konzernteil der Deutschen Bahn hinzugefügt wurde. Daher habe ich bei der Denkmalschutz-Abteilung der Stadt nachgefragt, und siehe da: Es stimmt. Da man vermutete, dass in den Erkern einmal Figuren vorhanden gewesen waren, hat man sich entschlossen, gewissermaßen als kleines Amusement, die Portraitbüsten anbringen zu lassen. Der Ennepetaler Bildhauer Karsten Müller nahm für die beiden Büsten den Projektmanager der Bahn, Willi Gaubatz, und den Architekten der Sanierung, Heinz Herglotz, als Vorbild. Inspiration holte sich der Bildhauer bei der Figur „Wissen“ am Eingang der Stadtbibliothek in Elberfeld. Die Genehmigung dafür wurde am 21.10.2000 erteilt, die Abnahme erfolgte am 25. April 2001.1


… und den Hauptbahnhof.


Springende Bälle

Springende Bälle – leicht zugewachsen – an der Zufahrt zur Bayer-Halle in Sonnborn.


Am 10. Januar 2001 weihte Dr. Heinz Bahnmüller, Leiter des Wuppertaler Bayer-Werks, an der Zufahrt zur Bayer-Halle in Sonnborn die Skulptur „Springende Bälle“ ein. Die drei verschiedenfarbigen gezackten Elemente stünden für die unterschiedlichen Dynamiken beim Sport, erklärte er. Das Werk ist der Gewinner eines Wettbewerbs des SV Bayer Wuppertal und der Universität Wuppertal zum Thema „Informative Skulptur“ und wurde vom damals 27jährigen Industriedesignstudenten Mario Minale eingereicht. Umgesetzt wurde es dann in enger Zusammenarbeit mit zwei Auszubildenden der Lehrwerkstatt der Wuppertaler Stadtwerke, Mehmet Öztürk und Klaus Peter Lohaus, sowie Mitarbeitern der Bayer-Werkstätten.1


Seitenansicht mit dem Wappen des SV Bayer.


Elastisch schwebend

Elastisch schwebend von Claus Bury.

„Elastisch schwebend“ heißt die größte Skulptur des Skulpturenparks Johannisberg, die 2001 hinter dem Hotel am Johannisberg ihren Platz fand. Eigentlich war die Skulptur von Claus Bury, der von 1997 bis 2002 Professor für Grundlagen der Gestaltung an der Bergischen Universität war, für den Park der Barmenia Versicherung an der Kronprinzenallee vorgesehen, konnte dort aufgrund von Bauarbeiten nicht aufgestellt werden. Deshalb fand die aus Anlass des 100jährigen Jubiläums der Schwebebahn entstandene Plastik als Leihgabe ihren Platz am Johannisberg und wurde dort am 5. April 2001 aufgestellt. Die im Leimbinderverfahren hergestellte Skulptur besteht aus Lärchenholz und ist 12,4 Meter breit und 3,5 Tonnen schwer. Am 20. Mai 2001 wurde sie im Beisein von Oberbrürgermeister Dr. Kremendahl offiziell der Stadt übergeben und 2004 sogar der Stadt geschenkt.1


Eine andere Perspektive.

Plakette an der Skulptur.
Update vom 10. April 2021

Am 26. Oktober 2018 musste die Skulptur eingerüstet werden, nachdem eine statische Sonderprüfung der 3,5 Tonnen schweren Skulptur mangelnde Standsicherheit festgestellt hatte. Die Sanierungskosten wurden mit etwa 7.000 Euro veranschlagt.2

Inzwischen wurde die Skulptur repariert.


Position des Kunstwerks auf der Karte


Gedenkstein für das alte Cronenberger Rathaus

Fotografie des eingemauerten Sandsteinreliefs im Treppenhaus des alten Stadtsaals. Archiv CHBV.


Als 1994 der Cronenberger Festsaal am Standort des alten Rathauses (1900-1943) abgerissen wurde, „entdeckte“ man, dass ein in die Wand eingelassenes Sandsteinrelief mit dem Wappen der einstigen Stadt ein Relikt des Cronenberger Rathauses war. Der Eigentümer und Bauherr des Nachfolgebaus, Bernd Matthäs, übernahm dann in Abstimmung mit dem Cronenberger Heimat- und Bürgerverein die Restauration und Aufstellung des Wappens.1


Das restaurierte Sandsteinrelief vor dem neuen Geschäfts- und Wohnhaus. Es zeigt das von Kletterpflanzen umrankte Stadtwappen der ehemals selbstständigen Stadt Cronenberg.


Die Inschrift der kleinen Metallplakette verrät: „Cronenberger Stadtwappen Sandsteinrelief Geborgen aus den Trümmern des 1900 erbauten und 1943 zerstörten Rathauses.“


Am 12.Mai 2001 wurde des Relikt, nachdem es schon seit Ende September 19992an Ort und Stelle vor dem neuen „Rathauscenter“ zu finden war,  eingeweiht.3 Dazu hatte der CHBV eingeladen. Der Vorsitzende Hans-Otto Bilstein, begrüßte neben den Cronenberger Bürgern auch Bernd Matthäs, Bundestagsabgeordnete Ursula Lietz und Bürgermeister Peter Jung. In einer kurzen Ansprache blickte Hans-Otto Bilstein auf die Selbstständigkeit der Stadt Cronenberg zurück, deren Symbol Wappen und Rathaus waren. Die Einweihung übernahmen dann „De Obrams“, der Freundeskreis zur Erhaltung des Cronenberger Platts. Für die musikalische Begleitung sorgte der Cronenberger Männerchor, außerdem wurde im „alten Käseladen“ in einer Ausstellung über die Geschichte Cronenbergs informiert.4


Das 1900 errichtete Cronenberger Rathaus wurde 1943 von Bomben zerstört und brannte aus. 1953 wurden die Überreste abgerissen, obwohl die Cronenberger für einen Wiederaufbau plädierten. Architekt war Wilhelm Haase.


Das Cronenberger Wappen zeigt den Bergischen Löwen auf einem (grünen) Hügel stehend, in den Pranken hält er ein Sensenblatt, das auf das Sensenprivileg hinweist. Darüber thronen drei Zinnen.


2001 wurde am Standort des ersten Cronenberger Rathauses das Turmkreuz des 1943 zerstörten Rathauses aufgestellt.

Gedenksteine für Zwangsarbeiter und russische Kinder an der Ehrengrabanlage auf dem Friedhof Krummacher Straße

Einer der beiden Findlinge mit einer Bronzetafel an der Treppe zur Ehrengrabanlage.


Auf Anregung einer Privatperson brachte die Stadt Wuppertal im März oder April 2001 an der Ehrengrabanlage für russische, holländische und französische Zwangsarbeiter und russische Kinder auf dem evangelischen Friedhof Krummacher Straße weiße Aluminium-Schilder mit schwarzer Schrift an.


Eines der beiden Aluminium-Schilder, die von 2001 bis 2011 an der Ehrengrabanlage standen. Das Foto wurde freundlicherweise von Sandra Schelter zur Verfügung gestellt. Danke.


Im Zuge der Sanierung der Anlage vom November 2010 bis Februar 2011 wurden diese durch zwei Bronzetafeln auf Findlingen ersetzt.1 Außerdem wurden Wege- und Platzflächen neu gestaltet und wiederhergestellt, sowie die Bepflanzung erneuert und ergänzt. Die Mittel dazu in Höhe von rund 33.000 Euro stammten aus Landesmitteln. 127 Zwangsarbeiter sind auf der Ehrengrabanlage bestattet.2


Eine der Bronzetafeln


Die Inschrift der Bronzetafeln, die mit der der Aluminium-Schilder identisch ist, lautet:

„Gräberanlage
zur Erinnerung
an russische, holländische und französische
Zwangsarbeiter sowie russische Kinder,
die während des Zweiten Weltkriegs
in Wuppertal gestorben sind.“


Ansicht der Anlage


Die Grabstellen


Ein Grabstein


Ein Mehrpersonengrab


Position des Denkmals auf der Karte


Gedenkstein für in Langerfeld verstorbene Zwangsarbeiter

Das Ehrengräberfeld für in Langerfeld verstorbene Zwangsarbeiter.


Als sich im Jahr 2000 herausstellte, dass das Vorhaben der Bezirksvertretung Langerfeld-Beyenburg, die Schrift des Denkmals für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs auf dem evangelischen Friedhof Kohlenstraße mit Hilfe von Farbe wieder aufzuwerten nicht wie geplant durchgeführt werden konnte, entschied man sich, eine Bronzetafel mit dem Hinweis auf den Zweck des Denkmals dort anzubringen. Dadurch waren von den bereitgestellten 5.000 DM noch Mittel übrig. In der Sitzung vom 16.Mai 2000 wurde vorgeschlagen, eine weitere Gedenktafel am Ehrenfriedhof für im Zweiten Weltkrieg gestorbene Zwangsarbeiter auf dem katholischen Friedhof Zu den Dolinen anzubringen. Am 19.September 2000 wurde dies dann beschlossen. Im April oder Mai 2001 wurde die Gedenktafel auf einem Findling am Ehrengräberfeld angebracht.1


Ergänzung vom 19. August 2012:
Bereits 1999 hatte sich eine Arbeitsgruppe der evangelischen Gemeinde Langerfeld und der katholischen Gemeinde St. Raphael/ St. Paul auf Anregung des ev. Pfarrers Uwe Leicht mit der Thematik der Zwangsarbeiter in Langerfeld beschäftigt. Ausgangspunkt war der Ehrenfriedhof. Die Arbeitsgruppe wertete die Gefallenen-Liste des Friedhofs aus dem katholischen Friedhofsamt aus, befragte Zeitzeugen, recherchierte im Stadtarchiv und im Archiv des Bürgervereins Langerfeld und sichtete die zur Verfügung stehende Literatur. Im Jahr 2000 fand eine erste ökumenische Gedenkfeier, als „Sühnetag“ bezeichnet, auf dem Friedhof statt. Die Gedenkfeier wurde in den folgenden Jahren wiederholt und auch nach einem Stellenwechsel von Pfarrer Leicht im Jahr 2004 noch einige Jahre fortgeführt.2


Der Gedenkstein


Die Inschrift der schlichten Bronzetafel lautet:

„Zum Gedenken
an die im 2.Weltkrieg
1939-1945
in Langerfeld
zu Tode gekommenen
96 Zwangsarbeiterinnen
und Zwangsarbeiter

Namenslisten im Stadtarchiv“


Grab einer Zwangsarbeiterin.


Ein Pole, ein Belgier und ein Russe, nebeneinander bestattet auf dem Friedhof Zu den Dolinen.


Der Findling mit der Gedenktafel.


Anfang Mai 2001 waren auf Einladung einer Bürgerinitiative und einer Forschungsgruppe einige ehemalige Zwangsarbeiter zu Gast in Langerfeld. Sie besuchten auch die Ehrengrabanlage.3

Im November 2002 wurde unweit des Friedhofs zu den Dolinen am ehemaligen Eingang eines Lagers der Reichsbahn, ein Mahnmal für Zwangsarbeiter der Reichsbahn in Langerfeld eingeweiht.