Themenpfad “Spuren der Barmer Bergbahn”

Von 2009 bis 2015 wur­den ent­lang der Tras­se der ehe­ma­li­gen Bar­mer Berg­bahn (1894–1959) vom Ver­ein Bar­mer Berg­bahn, dem Heid­ter Bür­ger­ver­ein und der Kol­ping­fa­mi­lie Bar­men rote Erin­ne­rungs­ta­feln für die Bar­mer Berg­bahn auf­ge­stellt, die mit Bil­dern und Tex­ten an das beson­de­re und noch lan­ge ver­miss­te Ver­kehrs­mit­tel erin­nern.1  Am 4. Juli 2009, dem 50. Tag der Still­le­gung wur­den die ers­ten fünf Tafeln auf­ge­stellt, am 18. April 2015 wur­de der fer­ti­ge The­men­pfad mit sei­nen 27 Gedenk­ta­feln vom Kraft­werk am Clef bis zum Toel­le­turm offi­zi­ell zum ers­ten Mal began­gen.2 Die Tafeln wur­den von Klaus-Gün­ther Con­rads und Jür­gen Eidam gestal­tet.3


Ein Bei­spiel für eine sol­che The­men­ta­fel am Fischer­tal.

Sie­he auch: Denk­mal zur Erin­ne­rung an die Berg­bahn­tras­se und Berg­bahn-Denk­mal.


Gedenkstein Volkan Arslan

Der Gedenk­stein.

Am 16. April 2009 kam es am Sonn­bor­ner Ufer zu einem töd­li­chen Ver­kehrs­un­fall. Ein BMW geriet aus Rich­tung Fried­rich-Ebert-Stra­ße kom­mend auf der durch Regen und Blü­ten­staub rut­schi­gen Fahr­bahn ins Schleu­dern. Der Fahr­an­fän­ger ver­lor die Kon­trol­le über das Fahr­zeug, das sich über­schlug, die Böschung zur Wup­per hin­ab­stürz­te, und dort gegen zwei Bäu­me prall­te. Sein Freund und Bei­fah­rer war sofort tot, der Unfall­ver­ur­sa­cher wur­de nur leicht ver­letzt.1 Am Ort des Gesche­hens fin­det sich ein Gedenk­stein mit dem Namen des Getö­te­ten und sei­nen Lebens­da­ten.


Posi­ti­on des Denk­mals auf der Kar­te


 

Zwei Skulpturen an der Barmenia Hauptverwaltung

2x Tony Cragg, 2x ohne Titel

Neben der rei­nen Aus­stat­tung der Räum­lich­kei­ten för­dern wir zugleich die Begeg­nung der Mit­ar­bei­ter mit moder­ner Kunst. Denn: Kunst kom­mu­ni­ziert. Unser Enga­ge­ment für die Kunst ist ein Aus­druck unse­rer Unter­neh­mens­kul­tur. „Wir ver­ste­hen uns als ein inno­va­ti­ves und krea­ti­ves Unter­neh­men“, äußert sich Dr. Josef Beu­tel­mann, Bau­herr und Vor­sit­zen­der der Vor­stän­de der Bar­me­nia Ver­si­che­run­gen, der auch exter­ne Kunst­in­ter­es­sier­te an Prä­sen­ta­tio­nen in der Bar­me­nia teil­ha­ben lässt. „Kunst zu sam­meln und zu för­dern hat in unse­rem Hau­se Tra­di­ti­on.“


So stellt sich die Bar­me­nia-Ver­si­che­rung in einer Bro­schü­re zur neu­en Haupt­ver­wal­tung selbst dar. Auch auf dem Außen­ge­län­de fin­den sich wei­te­re Skult­ptu­ren im klei­nen Park zwi­schen Dürer­stra­ße und der Haupt­ver­wal­tung an der Kron­prin­zen­al­lee. Neben einer Arbeit von Erwin Hee­rich ste­hen ins­ge­samt drei Arbei­ten von Tony Cragg dort. Nach “Boy” und “Sun­der” wur­de das jüngs­te Werk am 15.11.2009 und am  01.03.2010 über der Lüf­tungs­an­la­ge des Neu­baus plat­ziert.1


Posi­ti­on des Kunst­werks auf der Kar­te


Torso

Wuppertal | 18.08.11 | Elberfeld | Torso Viktoriastr.
Ein his­to­ri­sches Bild aus dem Jahr 2011

2005 erschuf der ehe­ma­li­ge Leh­rer Joa­chim Fries, der sich in sei­ner Frei­zeit als Künst­ler betä­tigt, für sei­nen Nach­barn eine Skulp­tur aus Metall, die er “Tor­so” nann­te. Zeit­nah wur­de im Herbst 2009 auf dem Paul-Als­berg-Platz im Bril­ler Vier­tel nahe des Wohn­hau­ses von Fries eine Buche von der Stadt gefällt. In einer “über­mü­ti­gen” Akti­on mon­tier­te Fries mit sei­nem Nach­barn die Ste­le auf den Stumpf der Buche und brach­te auch eine klei­ne Pla­ket­te an. Obwohl Fries damit rech­ne­te, dass die Ste­le bald ent­fernt wer­den wür­de oder die Stadt auf ande­re Art dage­gen vor­ge­hen wür­de, stand sie unan­ge­tas­tet an ihrem Stand­ort bis zum Jahr 2015. In die­sem Jahr fand die Ste­le ihren ursprüng­lich ange­stamm­ten Platz im Gar­ten des Nach­barn, nach­dem Fries bei sei­nen regel­mä­ßi­gen Kon­trol­len fest­ge­stellt hat­te, dass die Stand­fes­tig­keit der Skulp­tur im Baum­stamm auf­grund des mor­schen Hol­zes nicht mehr gewähr­leis­tet war.1


Wuppertal | 18.08.11 | Elberfeld | Torso Viktoriastr.
Die Pla­ket­te

Posi­ti­on des Kunst­werks auf der Kar­te


Triptychon Brückenansichten

Das Triptychon.
Das Tri­pty­chon.

An der Müh­len­brü­cke in Unt­er­bar­men wur­de am 4. Okto­ber 2009 ein Tri­pty­chon namens “Brü­cken­an­sich­ten” ein­ge­weiht, des­sen ein­zel­ne Tei­le von der son­der­päd­ago­gi­sche För­der­klas­se des Berufs­kol­legs Kohl­stra­ße, dem Jugend-Kunst-Klub im Von der Heydt-Muse­um und dem 13er Grund­kurs Kunst der Gesamt­schu­le Bar­men gefer­tigt wur­den. Der Clou der Auf­ga­ben­stel­lung war dabei, dass das Foto vom Ver­ein „kunst­fluss wup­per e.V.“ vor­ge­ge­ben wur­de, aber die drei Teil­neh­mer nicht wuss­ten, wie die jeweils ande­ren Grup­pen das Pro­jekt sti­lis­tisch umset­zen, bis die Ble­che, die als Unter­grund dien­ten, schließ­lich an der Wand der Fa. Wohn­sinn mon­tiert wur­den.


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Tryp­ti­chon mit Schwe­be­bahn

Pro­jekt­web­sei­te unter www.gesamtkunstwerk-wupper.de


Posi­ti­on des Kunst­werks auf der Kar­te


 

Angesichts… / Der Witterung ausgesetzt

Der Witterung ausgesetzt und Angesichts...
Der Wit­te­rung aus­ge­setzt und Ange­sichts…

Am 7. Mai 2009 wur­de an einer Wand vor der Ein­fahrt in das Gelän­de des Klär­werks Buchen­ho­fen in der Ruten­beck zwei Kunst­wer­ke instal­liert. “Ange­sichts…” und “Der Wit­te­rung aus­ge­setzt” stam­men von der Wup­per­ta­ler Künst­le­rin Ulri­ka Eller-Rüter und wur­den im Rah­men des Pro­jekts “Kunst­fluss Wup­per” vom Ver­ein Kunst­fluss Wup­per – regio­Ar­te e.V. ange­bracht.1 2


"Angesichts..." zeigt einen Menschen, dessen Körper von Sonne, Wind und Regen geprägt zu sein scheint.
“Ange­sichts…” zeigt einen Men­schen, des­sen Kör­per von Son­ne, Wind und Regen geprägt zu sein scheint.

"Der Witterung ausgesetzt" zeigt als dreiteilige Arbeit Portraits von Obdachlosen in unterschiedlichen Lebensaltern, die mithilfe von Salzsäure in Metall geätzt wurden.
“Der Wit­te­rung aus­ge­setzt” zeigt als drei­tei­li­ge Arbeit Por­traits von Obdach­lo­sen in unter­schied­li­chen Lebens­al­tern, die mit­hil­fe von Salz­säu­re in Metall geätzt wur­den.

Gedenktafel am Mittelpunkt Wuppertals

Wup­per­tal ist poly­zen­trisch, liegt zum Groß­teil in einem lang­ge­streck­ten, engen Tal und ist auch sonst kei­ne nor­ma­le Stadt. Dar­an erin­nert seit dem 12. August 2009 eine Gedenk-/Er­klär­ta­fel, die anläß­lich der som­mer­li­chen Wan­der­ge­sprä­che mit Ober­bür­ger­meis­ter Peter Jung auf­ge­stellt wur­de. Sie kenn­zeich­net den geo­gra­phi­schen Mit­tel­punkt der Stadt; mit­ten im Bar­mer Wald am Ende der Busch­stra­ße.1


Der wohl grüns­te Mit­tel­punkt einer deut­schen Groß­stadt.

Geo­gra­phi­sche Koor­di­na­ten:
öst­li­che Län­ge: 7° 10′ 08,24″
nörd­li­che Brei­te: 51° 15′ 02,97″

UTM-Koor­di­na­ten (ETRS 89):
Rechts­wert: 32372215,0
Hoch­wert: 5679310,7

Höhe über NHN: 236,3 Meter.


Die Tafel im Detail.

Neben einem Kar­ten­aus­schnitt wird noch das Berech­nungs­ver­fah­ren erläu­tert:

Sie befin­den sich am Mit­tel­punkt Wup­per­tals, der über auf­wän­di­ge Berech­nungs­me­tho­den durch die Stadt Wup­per­tal (Res­sort Ver­mes­sung, Katas­ter­amt und Geo­da­ten) ermit­telt und nun auch in der Natur mar­kiert wur­de. Die­ser phy­si­ka­li­sche Mit­tel­punkt Wup­per­tals wird bestimmt als Schwer­punkt der Stadt­flä­che. In die Berech­nung geht die Flä­che des Stadt­ge­bie­tes mit allen Koor­di­na­ten der Stadt­gren­ze ein. Die Stadt­flä­che wird rech­ne­risch in vie­le klei­ne Drei­ecke geteilt, deren Schwer­punk­te aus dem Schnitt­punkt der Sei­ten­hal­bie­ren­den berech­net wer­den. Aus die­sen Schwer­punk­ten wird ein gewich­te­tes Mit­tel gebil­det und damit der Flä­chen­schwer­punkt bestimmt. Wür­de man die Flä­che Wup­per­tals als ebe­ne Plat­te aus­schnei­den, könn­te die Flä­che im Schwer­punkt aus­ba­lan­ciert wer­den.”


Posi­ti­on des Denk­mals auf der Kar­te


Gedenktafel zur Erinnerung an die Skisprungschanze im Gelpetal

Bank und Gedenk­ta­fel am alten Sprung­hang.

Am 13. Febru­ar 2009 wur­de gegen 15 Uhr1 das Ensem­ble aus Park­bank und Gedenk­ta­fel ein­ge­weiht, dass unweit der Gast­stät­te Zil­ler­tal in der Gel­pe an die schon längst abge­ris­se­ne Ski­sprung­schan­ze erin­nert. Der SSC Cro­nen­berg stif­te­te die Gedenk­ta­fel und die Bank mit den Namen des lang­jäh­ri­gen Vor­sit­zen­den Paul Meh­lings, der auf ewig den Schan­zen­re­kord hal­ten wird. Sei­ne Ori­gi­nal-Ski­er zie­ren die Ein­gän­ge zum Pfad am Ski­sprung­hang.


Der Sprung­schan­zen­weg beginnt am Park­platz des Hau­ses Zil­ler­tal oder wie hier auf dem Bild rechterhand der Stra­ße vom Unter­dahl zum Bün­gers­ham­mer.

Die Ski­sprung­schan­ze, die ein­zi­ge, die je in einer deut­schen Groß­stadt stand, wur­de von den Mit­glie­dern des erst 1929 gegrün­de­ten Ski-Clubs-Cro­nen­berg 1932/33 auf einem Hang am Gel­pe­tal errich­tet. Im Zwei­ten Welt­krieg wur­de die­se zer­stört, da das Holz zum Hei­zen her­hal­ten muss­te. Doch schon 1947 wur­de eine neue Schan­ze gebaut und in den 1950er Jah­ren flei­ßig in den Win­tern zum Sprin­gen genutzt, 1959 kam sogar ein Kame­ra­team des WDR und film­te neben den meh­re­ren tau­send Zuschau­ern auch Paul Meh­lings Rekord­sprung: 33 Meter ging es weit, danach hieß es stark und gut abbrem­sen, denn der knap­pe Aus­lauf ging direkt in den Gel­per Bach und den Teich am Haus Zil­ler­tal über… 2009 erzähl­te Paul Meh­ling der WZ auch von der “Mar­ke­ting-Stra­te­gie” der Zeit:


“Sobald Schnee lag, setz­ten wir uns in einen PKW, einer schnall­te sich
die Ski­er an und häng­te sich hin­ten an das Auto. Auf dem Rücken ein
gro­ßes Schild: “Mor­gen, 14 Uhr Sprin­gen”. “Noch ein biss­chen
Mund­pro­pa­gan­da und schon kamen 500 bis 1000 Zuschau­er zusam­men”.2

Die schnee­ar­men Win­ter in den 1960er Jah­re führ­ten schließ­lich zum Ende der Schan­ze.


Die Gedenk­ta­fel mit Bild.

Posi­ti­on des Denk­mals auf der Kar­te


Figura Magica

Sie ist das wohl am wei­tes­ten gereis­te Kunst­werk in Wup­per­tal, die figu­ra magi­ca. 1989 instal­lier­te der Wup­per­ta­ler Künst­ler Bodo Ber­hei­de die eiser­ne Skulp­tur auf der Königs­hö­he neben dem ehe­ma­li­gen Som­mer­sitz der Fami­lie von der Heydt. Das lang­ge­streck­te U-för­mi­ge Kunst­werk beschrieb Ber­hei­de so:1

Ihre Form ent­spricht einem über­di­men­sio­na­len Huf­ei­sen und ver­weist auf das magne­ti­sche Feld, das durch die Dre­hung der Erde und den Dyna­mo­ef­fekt des schwe­ren, glü­hen­den, metal­le­nen, sich schnel­ler mit­dre­hen­den Erd­kerns ent­steht.“2

Figu­ra magi­ca.

Nach­dem die Skulp­tur 24 Mona­te in Wup­per­tal ver­bracht hat­te, ging sie auf Welt­rei­se, um erst 18 Jah­re spä­ter wie­der zurück­zu­keh­ren. 2 Jah­re blieb sie jeweils in Dub­lin (1991), Mont­re­al (1993), Betha­ny (USA, 1995), Mata­g­al­pa (Nica­ra­gua, 1997), San­tia­go de Chi­le (1999), Syd­ney (2001), Omi-shi­ma (Japan, 2003), Negom­bo (Sri Lan­ka, 2005) und Lomé (Togo, 2007). Bil­der von den Sta­tio­nen gibt es auf der Home­page von Bodo Ber­hei­de.


Schrift­zug Dub­lin

Am 26. Okto­ber 2009 kehr­te die figu­ra magi­ca zurück, um für immer in Wup­per­tal zu blei­ben — vor dem Schau­spiel­haus. Vie­le Erfah­run­gen, Berüh­run­gen, Erleb­nis­se und Rost hat sie mit­ge­bracht. Die Spu­ren der Städ­te und Orte haben sich nicht nur sym­bo­lisch in das Eisen ein­ge­ar­bei­tet.3


Eine klei­ne Gedenk­ta­fel erläu­tert:

figu­ra magi­ca
Die­se Skulp­tur des Wup­per­ta­ler Bild­hau­ers Bodo Ber­hei­de heisst figu­ra magica./ Ihre Form eines über­di­men­sio­na­len Huf­ei­sen­ma­gne­ten ver­weist auf das / schüt­zen­de Magnet­feld unse­rer Erde und damit auf den Kern, dort, wo sich die/ See­le unse­rer Erde befin­det.
1991, von Wup­per­tal aus­ge­hend, begann die Welt­rei­se der Skulp­tur. Jeweils im / 2-Jah­res-Ryth­mus, hat sie über Irland, Kana­da, USA, Nica­ra­gua, Chi­le, / Aus­tra­li­en, Japan, Sri Lan­ka und Togo ein Netz von kom­mu­ni­ka­ti­ven / Ver­bin­dun­gen geschaf­fen. Die­se haben als gemein­sa­me Grund­la­ge einen / Ide­en­aus­tausch über die ver­schie­den­ar­ti­gen gesell­schaft­li­chen und kul­tu­rel­len / Gestal­tungs­for­men der Men­schen im Umgang mit unse­rer Welt.
2009 kehr­te die Skulp­tur nach Wup­per­tal zurück.”


Stein und Gedenk­ta­fel wur­den gestif­tet von Harald Hübener und der UWR GmbH aus Haan.


Castanea Rodo

Cas­ta­nea Roo­do im Rosen­gar­ten der Hardt.

Nach­dem im Febru­ar 2006 die Bron­ze­skulp­tur “Die Sin­nen­de” auf der Hardt gestoh­len wor­den war, rief die Stadt im Herbst 2008 einen Wett­be­werb für eine Nach­fol­ge­skulp­tur aus. Zur Ver­fü­gung stan­den 25.000 Euro aus der Ver­si­che­rungs­sum­me, die Jury bestand aus Mit­ar­bei­tern der Stadt und des Von der Heydt-Muse­ums. Den Wett­be­werb gewann Vanes­sa Nie­der­stras­ser, deren Skulp­tur in strah­len­dem Rot an den Blu­men und Kak­te­en des nahen Bota­ni­schen Gar­tens erin­nern soll. Die Fan­ta­sie­pflan­ze trägt den Namen von klei­nen Ein­zel­lern (Strah­len­tier­chen) namens Cas­ta­nea und dem Namen des Cafés in Isra­el, in dem Nie­der­stras­ser die Idee für die­se Skulp­tur bekam. Die Far­be Rot soll einen bewuss­ten Gegen­satz zu dem im Som­mer vor­herr­schen­den Grün der Hardt dar­stel­len.1 Am 12. Juli 2009 wur­de sie am ver­las­se­nen Platz der Sin­nen­den ein­ge­weiht und der Öffent­lich­keit über­ge­ben.2


Die Skulp­tur.