Zwei Skulpturen an der Barmenia Hauptverwaltung

2x Tony Cragg, 2x ohne Titel

Neben der rei­nen Aus­stat­tung der Räum­lich­kei­ten för­dern wir zugleich die Begeg­nung der Mit­ar­bei­ter mit moder­ner Kunst. Denn: Kunst kom­mu­ni­ziert. Unser Enga­ge­ment für die Kunst ist ein Aus­druck unse­rer Unter­neh­mens­kul­tur. „Wir ver­ste­hen uns als ein inno­va­ti­ves und krea­ti­ves Unter­neh­men“, äußert sich Dr. Josef Beu­tel­mann, Bau­herr und Vor­sit­zen­der der Vor­stän­de der Bar­me­nia Ver­si­che­run­gen, der auch exter­ne Kunst­in­ter­es­sier­te an Prä­sen­ta­tio­nen in der Bar­me­nia teil­ha­ben lässt. „Kunst zu sam­meln und zu för­dern hat in unse­rem Hau­se Tra­di­ti­on.“


So stellt sich die Bar­me­nia-Ver­si­che­rung in einer Bro­schü­re zur neu­en Haupt­ver­wal­tung selbst dar. Auch auf dem Außen­ge­län­de fin­den sich wei­te­re Skult­ptu­ren im klei­nen Park zwi­schen Dürer­stra­ße und der Haupt­ver­wal­tung an der Kron­prin­zen­al­lee. Neben einer Arbeit von Erwin Hee­rich ste­hen ins­ge­samt drei Arbei­ten von Tony Cragg dort. Nach “Boy” und “Sun­der” wur­de das jüngs­te Werk am 15.11.2009 und am  01.03.2010 über der Lüf­tungs­an­la­ge des Neu­baus plat­ziert.1


Posi­ti­on des Kunst­werks auf der Kar­te


Leuchtobjekt Gletscherkugel

Die Glet­scher­ku­gel.

Im Mai 1983 wur­de an der Rons­dor­fer Stra­ße neben dem Haupt­sitz der Bar­me­nia-Ver­si­che­rung auf einem Pfei­ler die vom Wup­per­ta­ler Bild­hau­er Her­mann Ueber­holz  aus Acryl gegos­se­ne “Glet­scher­ku­gel” auf­ge­stellt. Die beim Guß ent­stan­de­nen Ris­se und Unre­gel­mä­ßig­kei­ten sor­gen nicht nur wenn die Kugel beleuch­tet ist für inter­es­san­te Ein­bli­cke. Aller­dings bekam man Beden­ken inwie­fern die Wup­per­ta­ler Wit­te­rung der Kugel Scha­den zufü­gen könn­te und so wech­sel­te sie bald nach der Eröff­nung der Wich­ling­hau­ser Spar­kas­sen­fi­na­le dort­hin und nahm auf einem Stahl­rohr im Schal­ter­raum­platz, wo sie sich auch heu­te noch befin­det.1