Denkmal für das alte Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Hahnerberg

Die neue Ret­tungs­wa­che Süd.

Am Ende des Jah­res  2006 zog die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Hah­ner­berg von ihrem alten Gerä­te­haus an der Hah­ner­ber­ger Stra­ße zur neu­en Ret­tungs­wa­che Süd an der Theis­hah­ner Stra­ße. Das alte Gerä­te­haus wur­de 2007 abge­bro­chen und wich einem Dis­coun­ter. Seit dem 9. April 2011 erin­nert die alte Uhr und eine Gedenk­ta­fel am neu­en Stand­ort der FFW Hah­ner­berg an die alte Hei­mat. Das städ­ti­sche Gebäu­de­ma­nage­ment und zahl­rei­che Spon­so­ren sorg­ten nicht für das neue Denk­mal, son­dern auch für die Funk­ti­ons­tüch­tig­keit der Uhr, die seit­dem läuft und läuft und läuft… 1


Das Denk­mal

Eine drei­tei­li­ge klei­ne Gedenk­ta­fel erklärt über einem Bild des alten Gerä­te­hau­ses:

Das alte
Feu­er­wehr­ge­rä­te­haus

Hah­ner­ber­ger Stra­ße 99–101

Die Geschich­te der
Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Hah­ner­berg

Als im Som­mer des Jah­res 1883 ein herr­li­cher Tag zu Ende ging, spie­gel­te sich die unter­ge­hen­de Son­ne glut­rot in einem Hah­ner­ber­ger Dach­fens­ter. Spa­zier­gän­ger glaub­ten an ein Feu­er und eil­ten zur ver­meint­li­chen Brand­stel­le. Erst dort erkann­ten sie die opti­sche Täu­schung. Aus die­ser Schreck­si­tua­ti­on wuchs der Gedan­ke, den Mit­bür­gern in einem Brand­fall all­zeit Hil­fe leis­ten zu kön­nen. Am 06.07.1883 wur­de daher die Grün­dung der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Hah­ner­berg beschlos­sen. Vie­le Jahr­zehn­te stan­den den Feu­er­wehr­leu­ten nur Ver­eins­lo­ka­le für ihre Ver­samm­lun­gen zur Ver­fü­gung. Erst am 02.05.1931 konn­te das lang ersehn­te Feu­er­wehr­haus an der Hah­ner­ber­ger Stra­ße ein­ge­weiht wer­den.
Mit stets bes­ser wer­den­der Tech­nik und immer moder­ne­ren Fahr­zeu­gen rück­ten die Flo­ri­ans­jün­ger von nun an aus der Fahr­zeug­hal­le des impo­san­ten Gebäu­des aus. Auch der 2. Welt­krieg konn­te dem Gebäu­de — bis auf klei­ne­re Schä­den — nichts anha­ben. Die Bewoh­ner der Miet­woh­nun­gen des Feu­er­wehr­hau­ses und die in der Umge­bung leben­den Kame­ra­den wur­den lan­ge Zeit durch die auf dem Dach mon­tier­te Sire­ne alar­miert. 75 Jah­re lang beher­berg­te das Gebäu­de die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Hah­ner­berg.
Im Jahr 2005 wur­de das gesam­te Gelän­de an der Hah­ner­ber­ger Stra­ße ver­kauft und ein moder­nes Gebäu­de an der Theis­hah­ner Stra­ße errich­tet. Die Wehr muss­te Abschied neh­men von ihrem bis­he­ri­gen Stand­ort und  zog schließ­lich am 21.12.2006 in ihre neu­en Räum­lich­kei­ten um. Im Früh­jahr 2007 erfolg­te sodann der Abriss der orts­prä­gen­den “Alten Wache”. Übrig geblie­ben ist allei­ne die gro­ße Uhr, die am Siren­en­turm auf dem Dach des Feu­er­wehr­hau­ses ange­bracht war.

Neh­men Sie sich also etwas Zeit
für eine kur­ze Erin­ne­rung
an das alte Feu­er­wehr­ge­rä­te­haus
an der Hah­ner­ber­ger Stra­ße 99 — 101.”


Die Gedenk­ta­feln.

 

Heinrich-Hogrebe-Gedenkstein

Der Gedenk­stein im Burg­holz, an der Stra­ße, die zum Arbo­re­tum führt.

Anfang Juni 2002 wur­de im Burg­holz ein Gedenk­stein für den Förs­ter und ehe­ma­li­gen Revier­lei­ter im Staats­forst Burg­holz, Hein­rich Hogre­be, vom Vor­sit­zen­den des Kül­len­hah­ner Bür­ger­ver­ein und spä­te­ren Ober­bür­ger­meis­ters Peter Jung ein­ge­weiht. Anwe­send waren Ange­hö­ri­ge Hogre­bes und sein Nach­fol­ger, Forst­amt­mann Her­bert Daut­zen­berg, der dar­an erin­ner­te, dass Hogre­be als “Vater des Arbo­re­tums” ein “Mek­ka für Wis­sen­schaft­ler, Wald­fach­leu­te und Wald­freun­de” geschaf­fen habe. Gestif­tet wur­de der Gedenk­stein vom Bür­ger­ver­ein Kül­len­hahn.1


Die Gedenk­ta­fel.

Die Inschrift der klei­nen bron­ze­nen Gedenk­ta­fel lau­tet:

Zum Geden­ken an den Initia­tor
der Anpflan­zung aus­län­di­scher
Baum­ar­ten im Burg­holz.

Forst­amt­mann Hein­rich Hogre­be
Geb. 1913 Gest.1998

Bür­ger­ver­ein Kül­len­hahn e.V.”


Der 1913 in Bochum gebo­re­ne Hogre­be kam 1955 als Revier­förs­ter zum Staats­forst ins Burg­holz, nach­dem er zuvor in der Wehr­macht gedient und den Zwei­ten Welt­kriegs als deko­rier­ter Offi­zier über­lebt hat­te. Vor dem Enga­ge­ment im Burg­holz war er als Revier­lei­ter in Ost­west­fa­len tätig, wo er bereits Erfah­run­gen mit unter­schied­li­chen Baum­ar­ten und ihren wald­bau­li­chen Mög­lich­kei­ten gesam­melt hat­te. Auf Anre­gung des “Forst­ein­rich­ters” begann Hogre­be fremd­län­di­sche Baum­ar­ten zu erpro­ben. Er wur­de Mit­glied in der Deut­schen Den­dro­lo­gi­schen Gesell­schaft (DDG) und er erwarb auf meh­re­ren aus­ge­dehn­ten Aus­lands­rei­sen fun­dier­te Kennt­nis­se über die Wald­ver­hält­nis­se in ande­ren Kon­ti­nen­ten, Stand­ort­an­sprü­che und Leis­tungs­ver­mö­gen ande­rer Bäu­me. Durch den Kauf von Fremd­par­zel­len erwei­ter­te er den Staats­forst wesent­lich. Mit Bil­li­gung des Minis­te­ri­ums für Ernäh­rung, Land­wirt­schaft und Fors­ten NRW, aber gegen erheb­li­che Beden­ken und Wider­stän­de sei­ner Vor­ge­setz­ten schuf Hein­rich Hogre­be groß­flä­chi­ge Kul­tu­ren frem­der Baum­ar­ten im Burg­holz — das heu­ti­ge Arbo­re­tum.  Der Burg­holz wur­de all­mäh­lich zu einem Anzie­hungs­punkt für Den­dro­lo­gen und wald­bau­lich Inter­es­sier­te, erhielt aber auch wei­ter­hin viel Kri­tik. 1972 waren ca. 170 Baum­ar­ten im Burg­holz ange­pflanzt. 1973 wur­de Hogre­be pen­sio­niert,2 1977 erhielt er das Bun­des­ver­dienst­kreuz. 1998 starb Hein­rich Hogre­be.


Der Gedenk­stein im Som­mer 2012.

Heu­te beher­bergt das Arbo­re­tum auf 250ha ca. 100 Baum­ar­ten aus fast allen Kon­ti­nen­ten, die auf kur­zen Wan­der­we­gen vor­ge­stellt wer­den.3


Posi­ti­on des Denk­mals auf der Kar­te


Heinrich-Heine-Denkmal (1893)

1893 ent­stand auf Kül­len­hahn, an der Gren­ze zwi­schen Cro­nen­berg und Elber­feld, das ers­te Hein­rich-Hei­ne-Denk­mal in Deutsch­land und das zweit­äl­tes­te in deutsch­spra­chi­gen Raum. Bereits 1891 ließ die öster­rei­chi­sche Kai­se­rin Eli­sa­beth eine Hei­ne-Sta­tue auf der Mit­tel­meer­in­sel Kor­fu auf­stel­len.1 Zwei Jah­re spä­ter folg­te die Baro­nin Sel­ma von der Heydt und ließ auf der “Frie­densaue”, einer heu­te über­bau­ten Wie­se auf Kül­len­hahn, ein Hein­rich-Hei­ne-Denk­mal errich­ten. Damals konn­te man von der mit Lin­den umsäum­ten Wie­se nach Rem­scheid, Cro­nen­berg und Solin­gen gucken, an guten Tagen sogar bis zum Köl­ner Dom. 2


Eine der weni­gen Spu­ren des Hein­rich-Hei­ne-Denk­mals fin­det sich im Zen­trum die­ses Kar­ten­aus­schnitts und zeigt die Frie­densaue, auf der das Denk­mal zu fin­den war. Die­se Kar­te des “Burg­holz’ ” ent­stand im Jahr 1916 und wur­de von Arthur Rie­mer ver­öf­fent­licht. Sie ist nicht genor­det, son­dern “gesüd­et”, d.h. Süden ist oben, Wes­ten rechts, Osten links und Nor­den ist unten. Der Maßsstab beträgt 1:10000. Stadt­ar­chiv Wup­per­tal, Kar­ten­si­gna­tur: 55

Einen Bericht von der Errich­tung oder Ein­wei­hung des Denk­mals gibt es nicht. Die ers­te Erwäh­nung des Denk­mals stammt aus dem Gene­ral-Anzei­ger für Elber­feld-Bar­men, der am 25.10.1901 von einer Aus­ein­an­der­set­zung um den Jubi­lä­ums­brun­nen berich­tet. Der vom Elber­fel­der Ver­schö­ne­rungs­ver­ein unter Vor­sitz des Frei­herrn von der Heydt gestif­tet Brun­nen war vie­len Bür­gern zu anstö­ßig und die Figu­ren unzüch­tig. Einer der Haupt­red­ner gegen die­sen unsitt­li­chen Brun­nen ver­wies auf die “Anschau­ung” des Fami­li­en­krei­ses von der Heydt, die durch die Errich­tung des Hei­ne-Denk­mals deut­lich gewor­den sei. Über­all in Deutsch­land habe man sich einem Hei­ne-Denk­mal ver­wei­gert, nur die Frei­frau von der Heydt habe dem Dich­ter “der so viel Unsitt­lich­keit in die Welt gesetzt” habe, ein Denk­mal gesetzt.


Das Hein­rich-Hei­ne-Denk­mal auf dem Fried­richs­berg, genau­er der “Frie­densaue” auf Kül­len­hahn, nach einer Zeich­nung des Düs­sel­dor­fer Stadt-Anzei­gers Nr.50 vom 19.02.1931. Anmer­kung: Das vor­lie­gen­de Abbild der Zeich­nung wur­de vom Hein­rich-Hei­ne-Insti­tut, Düs­sel­dorf zur Ver­fü­gung gestellt. Auf dem Doku­ment ist wie auch bei RMK, S.84 der “Düs­sel­dor­fer Gene­ral­an­zei­ger” als Quel­le genannt. Dies ist falsch, die Zeich­nung und ein zuge­hö­ri­ger Arti­kel erschie­nen im Düs­sel­dor­fer Stadt-Anzei­ger.

Das Hein­rich-Hei­ne-Denk­mal bestand aus einem etwa zwei Meter hohen Pyra­mi­den­stumpf aus Grau­wa­cke und Ton­schie­fer­blö­cken,3 aus der Mit­te rag­te zu Anfang noch ein Fah­nen­mast, der aber bereits 1906 4 ver­schwun­den war. Drei Inschrift­ta­feln waren in das Denk­mal ein­ge­las­sen. Links stan­den die Initia­len der Stif­te­rin und das Jahr der Errich­tung,

S.v.d.H. 1893”

an der rech­ten Sei­te fand sich die Wid­mung:

Zum Andenken an
Hein­rich
Hei­ne”

Auf der vor­de­ren Tafel konn­te man eine Stro­phe aus der Harz­rei­se lesen. Wil­helm Schä­fer gibt in sei­nem Werk “Der Nie­der­rhein und das ber­gi­sche Land” (1907) den Text so wie­der:
“Auf die Ber­ge will ich stei­gen,
wo die dunk­len Tan­nen ragen,
Buchen rau­schen, Vögel sin­gen,
und die stol­zen Wol­ken jagen.“5
Im Ori­gi­nal lau­tet der drit­te Vers: “Bäche rau­schen, Vögel sin­gen”. Ob hier ein Feh­ler des Autors oder ein Feh­ler der Inschrift vor­liegt, läßt sich nicht mehr klä­ren.6
Wie bereits erwähnt, fehl­te 1906 bereits der Flag­gen­mast, auch der Rest des Denk­mals war in kei­nem guten Zustand. Die Stein­blö­cke fie­len aus­ein­an­der und die Fugen waren von Wind und Regen aus­ge­wa­schen. Die BMZ ver­mu­te­te, dass die Stif­te­rin nach den Reak­tio­nen im Streit um den Jubi­lä­ums­brun­nen das Inter­es­se an der Pfle­ge des Denk­mals ver­lo­ren habe.7
In der Zeit des Natio­nal­so­zia­lis­mus wur­de das Denk­mal von der Hit­ler­ju­gend zer­stört8, 1958 stif­te­te die Stadt Wup­per­tal zur Erin­ne­rung an den Dich­ter und an die­ses Denk­mal ein neu­es Hein­rich-Hei­ne-Denk­mal im Von-der-Heydt-Park, da die Frie­densaue inzwi­schen über­baut wor­den war.

Posi­ti­on des Denk­mals auf der Kar­te


Heinrich-Heine-Denkmal (1958)

Im Jahr 1933 zer­stör­ten die Natio­nal­so­zia­lis­ten das 1893 von Sel­ma von der Heydt gestif­te Hein­rich-Hei­ne-Denk­mal. 1957 beschloss die Stadt Wup­per­tal ein neu­es Denk­mal anfer­ti­gen zu las­sen, als Stand­ort wähl­te man den Von-der-Heydt-Park, da der ursprüng­li­che Stand­ort inzwi­schen über­baut wor­den war. Es wur­de vom Wup­per­ta­ler Bild­hau­er Harald Schmahl geschaf­fen, der dazu drei Muschel­qua­der aus den Trüm­mern des Bar­mer Rat­hau­ses nutz­te.


Das Hein­rich-Hei­ne-Denk­mal im von-der-Heydt-Park.

Die Vor­der­sei­te.

Die Rück­sei­te

Die Inschrift der Vor­der­sei­te zitiert wie der Vor­gän­ger vier Ver­se aus der Harz­rei­se: (Text)

Auf die Ber­ge
will ich stei­gen
wo die dunk­len
Tan­nen ragen
Bäche rau­schen
Vögel sin­gen
und die stol­zen
Wol­ken jagen

Hein­rich
Hei­ne”


Der Name des Dich­ter ist von Eichen­blät­tern umge­ben. Als das 2,5m hohe Denk­mal im Dezem­ber 1958 der Öffent­lich­keit vor­ge­stellt wur­de, bemerk­te man, dass statt Bächen “Buchen” im Zitat rausch­ten. Es ist unklar, ob die­ser Feh­ler vom 1893er Denk­mal über­nom­men wur­de oder von der Beschrei­bung durch Wil­helm Schä­fer (sie­he dort).


Die Inschrift der Rück­sei­te lau­tet:

“Zur Erin­ne­rung
an das um die
Jahr­hun­dert-
wen­de von der
Baro­nin Sel­ma
von der Heydt
gestif­te­te
Hei­ne Denk­mal
zer­stört 1933
erneu­ert 1958”
Bereits fünf Jah­re spä­ter muss­te das Denk­mal auf­grund des sprö­den und porö­sen Mate­ri­als saniert wer­den.1

Die Kaisereiche im Burgholz

Am 14.Juni 1871, knapp sechs Mona­te nach der Pro­kla­ma­ti­on des deut­schen Kai­ser­reichs im Spie­gel­saal von Ver­sailles, zogen die Schü­ler, genau­er die Pri­ma­ner des Elber­fel­der Gym­na­si­ums in den Burg­holz und weih­te eine vom Förs­ter gepflanz­te Eiche zur Kai­ser­ei­che, san­gen und hiel­ten Vor­trä­ge.
Die Kai­ser­ei­che im Burg­holz

Vie­le Kül­len­hah­ner fei­er­ten von da an hier das Fest zum 1.Mai. Heu­te befin­det sich Kai­ser­ei­che unweit der Samaba­tras­se und ist Aus­gangs­punkt für vie­le Spa­zier­gän­ge und Wan­de­run­gen durch das Burg­holz. Zu ihrem Schutz wur­de ein eiser­nes Git­ter ange­bracht und eine Inschrift­ta­fel auf­ge­stellt. Das Git­ter wur­de mitt­ler­wei­le zwei­mal, 1968 und 1998, reno­viert, ein­mal im Auf­trag der Stadt und ein­mal durch den Bür­ger­ver­ein Kül­len­hahn e.V. Die letz­te Reno­vie­rung ist auch mit einer klei­nen Tafel und den Namen der Spen­dern ver­ewigt wor­den.

Die Inschrift­ta­fel, die heu­te am Git­ter zu fin­den ist, stammt von der Reno­vie­rung des Git­ters im Jahr 1968, im sel­bi­gen wur­de das Ori­gi­nal gestoh­len. Die Inschrift, geschmückt mit einem Eiser­nen Kreuz, lau­tet heu­te:
Erneu­er­te Inschrift 1968.

Zum Geden­ken
an die Reichs­grün­dung
am 18.Jan. 1871
gepflanzt von den Pri­ma­nern
des Elber­fel­der Gym­na­si­ums
am 14.Juni 1871.”

Die ursprüng­li­che Inschrift, die auf alten Fotos nicht mehr genau ent­zif­fert wer­den konn­te, könn­te laut Ruth Mey­er-Kahr­weg gelau­tet haben:

Kai­ser-Eiche
von Schü­lern des
Elber­fel­der Gym­na­si­ums
gepflanzt am 14.Juni 1871“1


Posi­ti­on des Denk­mals auf der Kar­te