Jürgen-Kuczynski-Gedenktafel


Die Gedenk­ta­fel ist lei­der unglück­lich ange­bracht, sodass den Text nur gro­ße Men­schen lesen kön­nen.

Im Novem­ber 2017 wur­de in der Jae­ger­stra­ße im Zoo-Vier­tel eine Gedenk­ta­fel für Prof. Dr. Jür­gen Kuc­zyn­ski ein­ge­weiht, der im Haus Nr. 17 am 17. Sep­tem­ber 1904 gebo­ren wur­de. Er wur­de geehrt als Uni­ver­sal­ge­lehr­ter der deut­schen Gesell­schafts­wis­sen­schaf­ten und Wider­stands­kämp­fer gegen den Natio­nal­so­zia­lis­mus. Sei­ne Ehrung hat­te Ober­bür­ger­meis­ter Mucke vor­ge­schla­gen. Zur Ein­wei­hung reis­ten auch sein Kuc­zynskis Sohn und ande­re Ver­wand­te an. Der Vater Kuz­cynskis war in Wup­per­tal als Direk­tor des sta­tis­ti­schen Amtes der Stadt Elber­feld tätig, 1906 ver­zog die Fami­lie nach Schö­ne­feld. Die Gäs­te der Ein­wei­hung wur­de anschlie­ßend im His­to­ri­schen Zen­trum begrüßt.1
Die Inschrift lau­tet:


Prof. Dr. Kuc­zyn­ski
In die­sem Haus leb­te von 1904 bis 1906 der Begrün­der der moder­nen Bevöl­ke­rungs­sta­tis­tik, Robert Rene Kuc­zyn­ski, mit sei­ner Ehe­frau Ber­tha. Er war seit Febru­ar 1904 Direk­tor des Sta­tis­ti­schen Amtes der damals noch selbst­stän­di­gen Stadt Elber­feld.
Sein Sohn, Jür­gen Kuc­zyn­ski, wur­de in die­sem Haus am 17. Sep­tem­ber 1904 gebo­ren.
Als letz­ter Uni­ver­sal­ge­lehr­ter der deut­schen Gesell­schafts­wis­sen­schaf­ten erlang­te der Mar­xist deutsch-jüdi­scher Her­kunft, der „hoff­nungs­lo­se Opti­mist und lini­en­treue Dis­si­dent“, natio­na­le und inter­na­tio­na­le Bedeu­tung.
Unver­ges­sen bleibt sein Wider­stands­kampf gegen die natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Dik­ta­tur.“


Kuc­zyn­ski war nach sei­nem Stu­di­um der Phi­lo­so­phie, Sta­tis­tik und Polit­öko­no­mie seit 1930 Mit­glied der KPD. 1936 ging er auf­grund natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Ver­fol­gung ins Exil nach Eng­land und wur­de als Sta­tis­ti­ker vom ame­ri­ka­ni­schen Geheim­dienst Office of Stra­te­gic Ser­vices rekru­tiert. Im Dienst der Ame­ri­ka­ner kehr­te er auch nach dem Zwei­ten Welt­krieg nach Deutsch­land zurück und ver­haf­te­te per­sön­lich den Chef der I.G. Far­ben. Anschlie­ßend wech­sel­te er in die sowje­ti­sche Zone und lei­te­te an der Ber­li­ner Uni­ver­si­tät das Insti­tut für Wirt­schafts­ge­schich­te. Nach sei­ner Eme­ri­tie­rung wur­de er als Kri­ti­ker der Ver­hält­nis­se in der DDR bekannt und pfleg­te gleich­zei­tig eine per­sön­lich Bezie­hung zu Erich Hon­ne­cker. Er ver­starb am 6. August 1997 in Ber­lin.2


Posi­ti­on des Denk­mals auf der Kar­te


Josef-Keusch-Gedenkstein

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Der Gedenk­stein

Am 1. Okto­ber 1934, so steht es auf der Gedenk­pla­ket­te, wur­de im Rosen­gar­ten des Zoo­lo­gi­schen Gar­tens ein Gedenk­stein für Josef Keusch gesetzt, der am 14. Sep­tem­ber 1934 nach 34 Jah­ren im Dienst der Akti­en­ge­sell­schaft in den Ruhe­stand getre­ten war. An jenem 1. Okto­ber 1934 über­nahm sein Nach­fol­ger, der ehe­ma­li­ge Post­be­am­te Wil­helm Seiff­ge den Direk­to­ren­pos­ten, nicht auf­grund sei­ner Qua­li­fi­ka­ti­on, son­dern auf­grund sei­nes NSDAP-Par­tei­bu­ches.


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Die Gedenk­pla­ket­te

Josef Keusch, am 1. Mai 1900 als Gar­ten­in­spek­tor ein­ge­stellt, hat­te ein Examen als könig­li­cher Ober­gärt­ner und bau­te den Zoo­lo­gi­schen Gar­ten zu der Anla­ge aus, die wir heu­te im Grun­de auch noch ken­nen, wenn auch sich die Gehe­ge teil­wei­se ver­än­dert haben. Er setz­te nach dem Vor­bild Hagen­becks in Ham­burg auf git­ter­lo­se Frei­an­la­gen, wie beim Nord­land­pan­ora­ma für Rob­ben, Eis­bä­ren und Ren­tie­re, das heu­te noch in Tei­len exis­tiert. Er steu­er­te den Zoo durch die schwie­ri­gen Jah­re des Ers­ten Welt­kriegs und der Nach­kriegs­zeit. Keusch war auch kein Freund der neu­en Macht­ha­ber im Jahr 1934. So berich­tet der ehe­ma­li­ge Zoo­di­rek­tor, Ulrich Schü­rer, in sei­ner Jubi­lä­ums­schrift, dass Keusch kurz vor sei­ner Pen­sio­nie­rung das Was­ser des gro­ßen Tei­ches im Vor­feld eines Gon­d­el­fes­tes der SA ein­fach abge­las­sen habe. Josef Keusch starb 1945.1

Die Inschrift der Gedenk­pla­ket­te am Gedenk­stein lau­tet:

Dem lang­jäh­ri­gen Lei­ter des Gar­tens
Direk­tor Josef Keusch
für treue und ver­dienst­vol­le Arbeit
Wup­per­tal, den 1.10.1934
Akti­en­ge­sell­schaft Zoo­lo­gi­scher Gar­ten
der Auf­sichts­rat und Vor­stand”


Paul-Boeddinghaus-Gedenkstein

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Der Gedenk­stein im Kräu­ter­gar­ten des Zoos.

Im ehe­ma­li­gen Rosen­gar­ten des Zoo­lo­gi­schen Gar­ten Wup­per­tals fin­den sich ganz am Rand, bei­na­he ver­ges­sen, zwei Gedenk­stei­ne für ver­dienst­vol­le Män­ner des Zoos. Einer davon ist Paul Boed­ding­haus gewid­met, der ande­re Josef Keusch. Bei­de Män­ner wur­den am 1. Mai 1925 geehrt, der ers­te­re durch die Set­zung des Gedenk­steins, der ande­re für sein 25jähriges Dienst­ju­bi­lä­um. Die Anspra­che zur Ein­wei­hung des Gedenk­steins hielt Frei­herr August von der Heydt, der wür­dig­te, dass Paul Boed­ding­haus 43 Jah­re lang als Auf­sichts­rat der Zoo­lo­gi­scher-Gar­ten-Akti­en­ge­sell­schaft gewirkt hat­te. Die “Fest­ge­sell­schaft” bestand, wie der Gene­ral Anzei­ger fest­hielt, aus Vor­stands- und Auf­sichts­rats­mit­glie­dern, dem Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Kirsch­baum, ver­schie­de­nen Stif­tern des Zoos und den Lei­tern der Zoo­lo­gi­schen Gär­ten von Ber­lin, Königs­berg, Düs­sel­dorf und Köln. Den Gedenk­stein, der unter zwei Kas­ta­ni­en auf einer leich­ten Anhö­he plat­ziert wur­de, bezeich­net der GA als schlicht und den­noch wir­kungs­voll.1


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Die Inschrift.

Die Inschrift ist heu­te ver­wit­tert und kaum les­bar:

Paul Boed­ding­haus,
dem ver­dien­ten Grün­der
und Freund die­ses Gar­tens
1890 — 1923”


Posi­ti­on des Denk­mals auf der Kar­te


Pflasterbild Hasenhatz

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Das Pflas­ter­bild.

In einem Ron­dell an den Stra­ßen Annen­stra­ße, Huber­tus­al­lee und Jae­ger­stra­ße fin­det sich ein Pflas­ter­bild, das eine Jagd­sze­ne zeigt. Die Archi­tek­ten des Zoo-Vier­tels, Rudolf Her­manns und Kuno Rie­mann, hat­ten hier einen Brun­nen geplant, der nie ver­wirk­licht wur­de. Statt­des­sen ziert das Ron­dell eine Hasen­jagd, die Bezug nimmt auf den Schutz­pa­tron der Jagd, der Umwelt und der Natur, den hei­li­gen Huber­tus, des­sen Namen die Stra­ße trägt. Die Jae­ger­stra­ße hin­ge­gen ist nach dem ehe­ma­li­gen Elber­fel­der Ober­bür­ger­meis­ter benannt. Nach einer Restau­ra­ti­on im Jahr 2007 sind Hase und Fuchs nicht wirk­lich zu unter­schei­den, in die­sem Jahr ist das Pflas­ter­bild unter Sand und Unkraut kaum zu erken­nen.1


Gerhard-Domagk-Skulptur

Am 1. August 1863 wur­de in Hecking­hau­sen die heu­ti­ge Bay­er AG gegrün­det. Zur Fei­er die­ses Moments schenk­te die Bay­er AG zu ihrem 150. Geburts­tag der Stadt Wup­per­tal eine Skulp­tur des in Wup­per­tal leben­den Bild­hau­ers Tony Cragg, die Ger­hard Domagk gewid­met ist. Am 1. August 2013 wur­de die Skulp­tur vor dem Zoo ein­ge­weiht, gegen­über dem ehe­ma­li­gen Wohn­haus des Wis­sen­schaft­lers. Neben der Wür­di­gung des Nobel­preis­trä­gers, so beton­te Stand­ort­lei­ter Dr. Klaus Jeh­lich, wol­le man mit der Skulp­tur auch “die Wert­schät­zung gegen­über der Stadt und Bür­gern zum Aus­druck brin­gen.“ Außer ihm waren eben­falls Vor­stands­mit­glied Prof. Dr. Wolf­gang Plisch­ke und Jörg Domagk, einer der Söh­ne Domag­ks, und Tony Cragg bei der Ent­hül­lung zuge­gen. Das Flö­ten­quar­tett des Wup­per­ta­ler Sin­fo­nie-Orches­ters spiel­te Wer­ke von Mozart und Ries, Bür­ger­meis­ter Jan-Phil­lip Küh­me und Dr. Joa­chim Schmidt-Her­mes­dorf, Vor­sit­zen­der des Kunst- und Muse­ums­ver­eins, nah­men das Geschenk im Namen der Stadt ent­ge­gen.1


Die Ger­hard-Domagk-Skulp­tur vor den Zoo-Sälen an der Huber­tus­al­lee.

Ange­sto­ßen wur­de die Stif­tung von Dr. Johan­nes Ves­per bei der Medi­zi­nisch-Natur­wis­sen­schaft­li­chen-Gesell­schaft, die von Domagk mit­ge­grün­det wor­den war, auf ihrer Mit­glieds­ver­samm­lung im Jahr 2011. Ves­per stell­te auch den Kon­takt zu Tony Cragg her, ers­te Gesprä­che gab es im März 2013.2Ger­hard Domagk wur­de 1895 in Lagow, Mark Bran­den­burg, gebo­ren. Nach dem Abitur 1914 begann er  in Kiel Medi­zin stu­die­ren, muss­te sein Stu­di­um wäh­rend des Ers­ten Welt­kriegs aller­dings unter­bre­chen. Wäh­rend des Krie­ges mach­te er ers­te Erfah­run­gen mit den ver­hee­ren­den Wir­kun­gen von Wund- und Gas­brand. 1921 pro­mo­vier­te er in Kiel, 1924 habi­li­tier­te er am Patho­lo­gi­schen Insti­tut der Uni­ver­si­tät Greifs­wald. 1927 wur­de er von Bay­er nach Elber­feld geholt, um an der Erfor­schung von bak­te­ri­el­len Infek­tio­nen zu arbei­ten. Eines der ers­ten Pro­duk­te war Zephi­ro, das zur äußer­li­chen Des­in­fek­ti­on ver­wen­det wur­de. 1935 folg­te mit Pron­to­sil, einem der ers­ten Anti­bio­ti­ka, ein Mit­tel zur Bekämp­fung von Strep­to­kok­ken-Infek­tio­nen und damit von Krank­hei­ten wie Hirn­haut­ent­zün­dung, Kind­bett­fie­ber und Lun­gen­ent­zün­dung. Hier­für erhielt Domagk 1939 den Nobel­preis zuge­spro­chen, den er aber erst nach dem Zwei­ten Welt­krieg anneh­men konn­te.3 1935 ret­te­te er mit dem Mit­tel sei­ne Toch­ter von einer Infek­ti­on und ermu­tig­te mit sei­nen For­schungs­be­rich­ten über die Wir­kung Pron­to­sils Alex­an­der Fle­ming sei­ne For­schung am Peni­cil­lin wie­der auf­zu­neh­men.4 Nach dem Zwei­ten Welt­krieg wech­sel­te Domagk ins Werk Lever­ku­sen, am 24. April 1964 starb er an den Fol­gen einer Herz­in­suf­fi­zi­enz.5


Unver­kenn­bar ein Tony Cragg.
Die Skulp­tur wür­di­ge die Arbeit Domag­ks, For­schung und Ent­wick­lung, in Struk­tur und Mate­ri­al, erläu­ter­te Cragg bei der Ein­wei­hung.6 Da kei­ne Gedenk­ta­fel oder wenigs­tens eine klei­ne Pla­ket­te der Skulp­tur bei­ge­fügt wur­de, ist sie für den Betrach­ter nicht als sol­ches erkenn­bar, nur der Stif­tungs­akt ist ein­deu­tig als Denk­mals­stif­tung gedacht.

Update, 19. April 2014.
Mitt­ler­wei­le, das Datum ist unbe­kannt, wur­de eine Gedenk­ta­fel ange­bracht:

Die Gedenk­ta­fel.

Die Inschrift erklärt:

“Domagk-Skulp­tur”
Tony Cragg schuf die­se Skulp­tur im Auf­trag der Fir­ma Bay­er AG anläss­lich der Unter­neh­mens­grün­dung vor 150 Jah­ren. Am 1. August 2013, dem Grün­dungs­tag von Bay­er, wur­de die Skulp­tur an den Kunst- und Muse­ums­ver­ein der Stadt Wup­per­tal fei­er­lich über­ge­ben und damit sym­bo­lisch an die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der Stadt Wup­per­tal. Bay­er doku­men­tiert damit die Wert­schät­zung gegen­über den
Ein­woh­nern der Stadt. Die 2,50 Meter hohe Bron­ze­plas­tik wür­digt den Bay­er-For­schung Ger­hard Domagk, der in Wup­per­tal die anti­bak­te­ri­el­le Wir­kung der Sul­fonami­de ent­deck­te und dafür 1939 mit dem Medi­zin-Nobel­preis aus­ge­zeich­net wur­de. Sei­ne weg­wei­sen­den Medi­ka­men­te ret­te­ten Mil­lio­nen von Men­schen das Leben.

Wup­per­tal, 1. August 2013”

Der Märchenbrunnen im Zoo-Viertel

Unda­tier­te Foto­gra­fie des Mär­chen­brun­nens, auf­grund der spär­li­chen Bebau­ung ver­mut­lich zwi­schen 1897 und 1905 ent­stan­den. Es ist gut zu sehen, dass die Brun­nen­be­cken frü­her in den Stein gehau­en waren. Samm­lung His­to­ri­sches Zen­trum, 010/15/34 (Bild ergänzt am 27.12.2011)

Am 13. Novem­ber 1897 über­gab der Archi­tekt Rudolf Her­manns in sei­nem und im Namen sei­nes Kom­pa­gnons Kuno Rie­mann den Mär­chen­brun­nen als Geschenk an die Stadt Elber­feld. Für die Stadt nahm Ober­bür­ger­meis­ter Jäger, nach dem heu­te eine der Stra­ßen dort benannt ist, den Brun­nen in Anwe­sen­heit zahl­rei­cher Gäs­te und Stadt­ver­ord­ne­ter in deren Obhut. 23.000 Mark hat­ten sich die Archi­tek­ten, die ver­ant­wort­lich für den Aus­bau des Tier­gar­ten­vier­tels gewe­sen waren, den Brun­nen kos­ten las­ten.


Der Mär­chen­brun­nen heu­te mit den Brun­nen­be­cken in der Ver­si­on 2006.

Den drei­ge­scho­ßi­gen Auf­bau aus Sand­stein ent­war­fen sie selbst, die Aus­ge­stal­tung der Figu­ren aus Zink­guß über­nahm der Köl­ner Bild­hau­er Wil­helm Alber­mann. In den vier Nischen sind Sze­nen aus Dorn­rös­chen, Schnee­wit­chen, Rot­käpp­chen und Aschen­put­tel dar­ge­stellt, auf der Spit­ze erzählt eine Groß­mut­ter Kin­dern Mär­chen. Frü­her waren zwi­schen den Figu­ren­grup­pen noch wei­te­re Figu­ren ange­bracht, die Rei­ne­cke Fuchs, den gestie­fel­ten Kater, Swi­ne­gel und König Nuß­kna­cker dar­stell­ten. 1939 wur­den die Becken des Brun­nens, des­sen Was­ser aus Löwen­köp­fen unter­halb der Figu­ren­grup­pen floß, aus “ver­kehrs­tech­ni­schen Grün­den” ent­fernt und durch klei­ne­re Blu­men­bee­te ersetzt.1


Dorn­rös­chen

Rot­käpp­chen

Groß­mut­ter erzählt den Kin­dern ihre Lieb­lings­mär­chen.

Schnee­witt­chen

Aschen­put­tel

Der Bür­ger­ver­ein Sonn­born-Zoo-Var­res­beck stieß 2006 die Restau­rie­rung des Brun­nens an, an deren Ende er auch wie­der sei­ne urspüng­li­che Funk­ti­on aus­üben soll­te. Ermög­licht wur­de die Restau­rie­rung durch Spen­den der NRW-Stif­tung (15.000 €), Eugen Traut­wein (30.000 €) und wei­te­ren Spen­den, die der Bür­ger­ver­ein gesam­melt hat­te.2, 3


Am 30.Juni 2011 wur­den am Mär­chen­brun­nen die neu­en Was­ser­be­cken ange­bracht und seit dem spru­delt er wie­der. Zum Mär­chen­fest am 24.September 2011 wird der restau­rier­te Brun­nen ein­ge­weiht.4 Die Stadt­wer­ke über­neh­men die Kos­ten für Was­ser und Beleuch­tung, sodass der Brun­nen werk­tags von 13 Uhr bis 21 Uhr und an den Wochen­en­den von 10.30 Uhr bis 21 Uhr spru­delt. Vom Beginn der Däm­me­rung bis 22 Uhr, im Juli sogar bis 22.30 Uhr wird der Brun­nen nun beleuch­tet. 5


Der Mär­chen­brun­nen aus einer ande­ren Per­spek­ti­ve.

Der Mär­chen­brun­nen spru­delt wie­der. (Alle Bil­der vom 2.August 2011)