Gedenkbäume

In die­ser Lis­te fin­den sich alle — soweit bekannt — in Wup­per­tal auf­ge­stell­ten Gedenk­bäu­me.

Die Lis­te zeigt den Sta­tus des Denk­mals, sein Ein­wei­hungs­jahr und den Namen des Ein­trags.

Ein “E” signa­li­siert, dass das Denk­mal weit­ge­hend unver­än­dert erhal­ten ist, ein “T” zeigt an, dass das Denk­mal teil­wei­se erhal­ten ist. Dies bedeu­tet, dass Tei­le des Denk­mals immer noch als Denk­mal die­nen, die Ursprungs­form aber wesent­lich ver­än­dert ist. “Z” bedeu­tet, dass das Denk­mal zer­stört wur­de und nicht mehr exis­tiert. Ein Fra­ge­zei­chen “?” signa­li­siert, dass der Sta­tus noch nicht über­prüft wur­de.

Die­se Lis­te erhebt kei­nen Anspruch auf Voll­stän­dig­keit.

      


        Gedenk­bäu­me

  1. T | 1814 | Das Drei-Kai­ser-Denk­mal und die Frei­heits­ei­che
  2. Z | 1815 | Die Frie­dens­ei­che auf dem Wup­per­fel­der Markt  
  3. E | 1871 | Frie­dens­ei­che Cro­nen­berg 
  4. E | 1871 | Die Kai­ser­ei­che im Burg­holz 
  5. T | 1894 | Die Fem­lin­de in den Bar­mer Anla­gen
  6. E | 1905 | Die Schil­ler­lin­de
  7. E | 1908 | Die Jahr­hun­der­tei­che in den Bar­mer Anla­gen
  8. Z | 1910 | Eiche zur Erin­ne­rung an die Drei­hun­dert­jahr-Fei­er der Stadt Elber­feld
  9. Z | 1930 | Befrei­ungs­ei­che
  10. T | 1936 | Olym­pia-Eiche und Her­bert-Run­ge-Gedenk­ta­fel
  11. E | 1990 | Lin­de zur Erin­ne­rung an die Deut­sche Ein­heit 
  12. E | 1994 | Baum und Gedenk­ta­fel der Poli­ti­schen Run­de zur Erin­ne­rung an die deut­sche Ein­heit
  13. E | 1996 | Die Beck­manns­ha­gen-Eiche
  14. E | 2001 | Hans-Bil­stein-Eiche 
  15. E | 2003 | Die Freund­schaft­lin­de für die Part­ner­städ­te
  16. E | 2003 | Kai­ser­lin­den für Alfred Howad und Emil Zát­o­pek
  17. E | 2006 | Gedenk­stein und Gedenk­baum für die in der Lan­des­frau­en­klink gestor­be­nen Kin­der von Zwangs­ar­bei­te­rin­nen 
  18. E | 2010 | Denk­stein und Eiche zur Mah­nung für Nach­hal­tig­keit in den Rons­dor­fer Anla­gen