Alpinium-Gedenktafel

Das Alpinium im Winterschlaf.

1914 stifteten Mitglieder des Barmer Verschönerungsvereins, dem Träger der Barmer Anlagen, ihrem Verein ein Alpinium. Der Alpengarten wurde von Gartenarchitekt Artur Stüting im Fischertal angelegt und diente unter anderem als Schulgarten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Alpinium nicht mehr gepflegt und überwucherte. Zum 150. Jubiläum des BVV wurde das Alpinium wiederentdeckt und von der Barmer Sektion des Deutschen Alpenvereins und der Ronsdorfer Jugendfeuerwehr rekultiviert. Am 14. Juni 2014 wurde der Garten erneut eingeweiht und eine Gedenktafel aufgestellt.[1] Angeregt wurde die Restaurierung und Gedenktafel von Klaus-Günther Conrads.[2] Eindrucksvolle Vorher-Nachher-Bilder gibt es auf wuppertals-gruene-anlagen.de

Die Gedenktafel.


[1] Klaus-Günter Conrads, Alpinium zum 150. Geburtstag aus dem Dornröschenschlaf geweckt, in: Heidter Blättchen Nr. 44 (2015), S. 17.
[2] Martin Juhre, Die Barmer Anlagen haben wieder einen Alpengarten, in: WZ online vom 18. Juni 2014.

Vollbildanzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.