Kein Hetzbook mehr

Was mit Pegi­da begann und nun mit
Hei­denau einen wei­te­ren trau­ri­gen Höhe­punkt erreicht, ist Ras­sis­mus,
Rechts­ex­tre­mis­mus und Aus­län­der­feind­lich­keit in Deutsch­land. Es ist
hoch­gra­dig ent­täu­schend, wie die säch­si­sche und die Bun­des­re­gie­rung
dar­auf nicht reagiert oder es mit Homöo­pa­thie ver­sucht und es ist
erbärm­lich, wie die Poli­zei des demo­kra­ti­schen Rechts­staats mit einer
frei­heit­lich-demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung sich unfä­hig zeigt, dem
wir­kungs­voll zu begeg­nen. Jedes Fuß­ball­spiel wird bes­ser bewacht als ein
rechts­ex­tre­mer Mob.

Aber das soll hier gar nicht das The­ma
sein, son­dern Face­book. Face­book „glänzt“ in die­sen Tagen rei­hen­wei­se
mit Bewei­sen, dass es Ras­sis­mus und auch Sexis­mus unter­stützt und
bil­ligt. Dafür sei­en an die­ser Stel­le zwei Arti­kel ange­fügt, der gro­ße
Rest ent­hält zu vie­le Spu­ren von Ras­sis­mus und wird des­we­gen nicht
ver­linkt.

Tho­mas Lücker­ath: Face­book, das Netz­werk mit dem Herz für Hass
Mor­wen­na Fer­rier: How to beat Insta­gram and Facebook’s fema­le nipp­le ban? Use male nipp­les ins­tead

Ich bin sehr froh, kei­nen pri­va­ten Face­book-Account zu haben. Der Face­book-Account
für die­sen Blog und für Tal-Journal.net, über den ich neue
Ein­trä­ge direkt geteilt habe, wird nun gelöscht. Ich will in keins­ter
Wei­se mit Hetz­book ver­bun­den sein. Da das per­fi­de Netz­werk dies nicht
direkt ermög­licht, wird das erst in 14 Tagen der Fall sein kön­nen, ich
habe die Löschung ein­ge­lei­tet.

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