Werther Brunnen

Wert­her Brun­nen und Wert­her Brü­cke

Am 30. Sep­tem­ber 1978 wur­de von Ober­bür­ger­meis­ter Gott­fried Gur­land der Brun­nen am Ende (oder Anfang) des Werth ein­ge­weiht. Er war als Sie­ger aus dem Wett­be­werb von elf Künst­lern her­vor­ge­gan­gen und von der Kunst­kom­mis­si­on der Stadt aus­ge­wählt wor­den. Ent­wor­fen und geschaf­fen wur­de er vom Düs­sel­dor­fer Bild­hau­er Fried­rich Werth­mann.


Blick Rich­tung Werth

Der Brun­nen besteht aus zwei Halb­ku­geln aus Edel­stahl, die zusam­men einen Durch­mes­ser von knapp drei Metern haben. 26 Düsen an der wie aus­ein­an­der­ge­sprengt wir­ken­den Innen­flä­che ver­sprü­hen das Was­ser eines Tanks unter­halb des Brun­nens, das an der gegen­über­lie­gen­den Sei­te zu fei­ner Gischt zer­stäubt wird. 1


Detail­auf­nah­me

Dem 1988 ein­ge­rich­te­ten Astropf­ad dient der Wert­her Brun­nen als Son­ne und Refe­renz­punkt für unser Planetensystem.Seit dem 7. August 2014 wird der Brun­nen nach einer Initia­ti­ve der ISG Bar­men-Werth beleuch­tet.2


Posi­ti­on des Brun­nens auf der Kar­te


Fußnoten:

  1. RMK, S. 453 f.
  2. Bar­men: Kugel­brun­nen wird beleuch­tet, in: West­deut­sche Rund­schau online vom 6. August 2014.