Brunnen an der Ronsdorfer Talsperre

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Unterhalb der Talsperren-Mauer in Ronsdorf liegt ein kleiner Springbrunnen, den der Förderverein Ronsdorf im März 1995 nach 50 Jahren Baufälligkeit wieder in Stand setzte und der seitdem wieder sprudelt.


Springbrunnen an der Ronsdorfer Talsperre sprudelt wieder, in: WZ vom 20. März 1995.

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Brunnen am W-Tec

Brunnen am W-tec

Nachdem die Sagan-Kaserne 1993 südlich der L 418 von der Bundeswehr aufgegeben wurde, richtete man 1998 das Technologiezentrum W-tec in den modernisierten Kasernengebäude ein [1] und legte 1998 und 1999 auch zwei Brunnen an.


[1] Seite „Wuppertaler Kasernen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 1. Februar 2016, 16:04 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wuppertaler_Kasernen&oldid=150935176 (Abgerufen: 1. September 2016, 07:28 UTC)

[2] Auskunft W-Tec, 26. August 2016

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Zwei Skulpturen an der Barmenia Hauptverwaltung

2x Tony Cragg, 2x ohne Titel

„Neben der reinen Ausstattung der Räumlichkeiten fördern wir zugleich die Begegnung der Mitarbeiter mit moderner Kunst. Denn: Kunst kommuniziert. Unser Engagement für die Kunst ist ein Ausdruck unserer Unternehmenskultur. „Wir verstehen uns als ein innovatives und kreatives Unternehmen“, äußert sich Dr. Josef Beutelmann, Bauherr und Vorsitzender der Vorstände der Barmenia Versicherungen, der auch externe Kunstinteressierte an Präsentationen in der Barmenia teilhaben lässt. „Kunst zu sammeln und zu fördern hat in unserem Hause Tradition.“

So stellt sich die Barmenia-Versicherung in einer Broschüre zur neuen Hauptverwaltung selbst dar. Auch auf dem Außengelände finden sich weitere Skultpturen im kleinen Park zwischen Dürerstraße und der Hauptverwaltung an der Kronprinzenallee. Neben einer Arbeit von Erwin Heerich stehen insgesamt drei Arbeiten von Tony Cragg dort. Nach „Boy“ und „Sunder“ wurde das jüngste Werk am 15.11.2009 und am  01.03.2010 über der Lüftungsanlage des Neubaus platziert.


Auskunft Barmenia-Versicherung, 1.9.2016.

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Boy

oh boy…

Die Skulptur Boy des Wuppertaler Bildhauers Tony Cragg wurde am 10. August 1999 im Park der Barmenia-Versicherung aufgestellt.


Auskunft Barmenia-Versicherung, 1.9.2016.

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Sunder

Sunder…

von Tony Cragg

Sunder ist ein zweitteilige Skulptur des Wuppertaler Bildhauers Tony Cragg, die am 29.01.1998 im Park der Barmenia Versicherung aufgestellt wurde.


Auskunft Barmenia-Versicherung, 1.9.2016.

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Skulptur von Erwin Heerich

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Die Skulptur in winterlicher Tristesse.

Am 30. April 1997 wurde im Park der Barmenia-Versicherung eine namenlose Skulptur des Meerbuscher Bildhauers Erwin Heerich aufgestellt.


Auskunft Barmenia-Versicherung, 1.9.2016.

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Industrie-Geschichtspfad Historisches Gelpetal

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Eine der Übersichtstafel am Haus Zillertal

Am 1. Juni 1980 wurde im Rahmen des damaligen Rheinlandtages der Industrie-Geschichtspfad Gelpetal eröffnet und bis 1982 komplettiert. Angestoßen hatte diese Entwicklung Willy Land 1975 in der Ronsdorfer Wochenschau, woraufhin sich am 10. Februar 1978 der Arbeitskreis „Historisches Gelpetal“ gründete, dem Vertreter von Bürgervereinen, Bezirksvertretungen, Forst- und Landschaftsbehörden, Museen und Archive der Städte Remscheid und Wuppertal angehörten. Zum Lehrpfad gehören 4 große, identische Übersichtstafeln, ein Ortsschild und 38 Erklärungstafeln. Er ist als dezentrales „Denkmal für Generationen bergischer Hammerschiede und Schleifer aufzufassen, die unter kaum vorstellbaren körperlichen Anstrengungen die Grundlagen für die heutige bergische Eisen- und Stahlindustrie legte, deren Bedeutung unumstritten ist“, stellte Egon Viebahn im Begleitbuch zum Lehrpfad fest.[1]

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Der Wanderweg.


[1] Egon Viebahn, Hämmer und Schleifkotten im Gelpetal, Wuppertal 2003 (2. Auflage, 1. Auflage 1983), S. 19 f.

Keine Karte, da dezentrales Denkmal.

Denkmalschilder des Landes Nordrhein-Westfalen

Beispiel für ein Denkmal-Schild, auf dem die Denkmal-Plakette des Landes angebracht ist.

Am 5. Mai 1988 erließ die Landesregierung den Erlass zur „Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen“, in dem die Verteilung ebenjener Denkmalplaketten geregelt wurde. Während die kleine Variante als Plakette aus emailliertem Stahlblech kostenfrei ist, gibt es auch noch die kostenpflichtige Variante als Schild, auf denen nähere Informationen zum Baudenkmal eingetragen sind. Insgesamt wurden in Wuppertal bisher [Stand Oktober 2016] 530 Denkmalplaketten in beiden Größen samt dazugehöriger Urkunde ausgegeben.[1]

Das passende Gebäude zum Denkmal-Schild, dessen Vergangenheit als Sitz der NSDAP nicht auf dem Denkmal-Schild erwähnt wird. Die Villa Frowein steht am Deweerthschen Garten.


[1] Auskunft der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Wuppertal im September und Oktober 2016.

Da es sich gewissermaßen um ein dezentrales Denkmal handelt, gibt es hier keine Karte

Gedenktafel für das 1000 Baudenkmal der Stadt Wuppertal

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Die Gedenktafel zeigt eine Zeichnung des Gebäudes.

Am Tor der privaten Herder Schule an der Luisenstraße im Westen der Elberfelder Innenstadt erinnert eine kleine Gedenktafel daran, dass das Gebäude am 11. März 1987 als 1.000 Baudenkmal in die Liste der Stadt eingetragen wurde. Das Anbringungsdatum der Tafel ist unbekannt. Die Aufnahme in die Denkmalliste wurde wie folgt begründet:

„Das Gebäude Luisenstraße 136 ist eine 1882 erbaute Villa, die der Architekt H. Bramesfeld für die Familie Julius Schmits errichtete. Das Gebäude wird heute als Schule genutzt. Es ist dreigeschossig und hat eine gegliederte Putzfassade, im Erdgeschoss mit Quadergliederung und mit historisierenden Stilformen in den oberen Geschossen. An der Frontseite des Hauses befindet sich ein polygonaler Turm ohne Haube, der bis zur Traufhöhe reicht. An der Westseite befindet sich ein Wintergartenanbau.
Von der historischen Innenausstattung sind beispielhaft die beiden Brunnen im Hause, die marmornen Wandverkleidungen, die Kamine, Stuckdecken und Ornamentbänder, bleiverglaste Fenster sowie die Holzvertäfelung im Treppenhaus besonders hervorzuheben.
Von den Außenanlagen sind die Begrenzungsmauer zur Straße (Bruchsteinpfeiler mit dazwischengesetzten Gittern), der bruchsteingemauerte Treppenaufgang mit zwei Absätzen sowie die Auffahrt zum Gebäude als unverzichtbare Bestandteile des direkten Umfeldes anzusehen. Das Gebäude mit Außenanlagen bildet einen unverzichtbaren Bestandteil der historischen Bebauung im Bereich der Sophienkirche und ist ein wichtiges Zeugnis für die Geschichte Elberfelds. Wegen der guten Qualität der Architektur und des Dekors ist das Gebäude ein wichtiges Beispiel für die Villenbauweise dieser Zeit.“[1]

Nähere Informationen zum Gebäude und der Geschichte seiner Bewohner finden sich Beitrag vom Antje Hansen, „Die Villa Schmits in der Elberfelder Luisenstraße“, in: Geschichte im Wuppertal, Jg.16 (PDF)

2016 sind in der Denkmalliste der Stadt über 4444 Objekte verzeichnet.


[1] Denkmalliste der Stadt Wuppertal, Eintrag Nr. 1000.

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Der Spaziergang

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Die Skulptur

Am 17. März 1998 wurde beim Mercedes- Benz am Deutschen Ring in der Varresbeck die Bronze-Skulptur „Der Spaziergang“ der Wuppertaler Bildhauerin Christa Bremer enthüllt. Sie stellt  „schwungvolle Gemeinsamkeiten und ein Zusammenwirken der Familie dar.“ Mutter, Vater und Kind sind in abstrahierter Form in gemeinsamer Mantelumhüllung dargestellt. Die Figur wurde in der Kunstgießerei Kittl gegossen.


Familienschwung, in: WZ vom 18. März 1998.

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