Fastenzeit

Nachdem die übliche Winterpause dieses Jahr ausgefallen ist, folgt nun eine längere Pause bis Ostern – es gibt schlicht keine vorbereiteten Einträge mehr und für neue braucht es die Zeit zur Recherche.

Stele 30

Die Stele 30 im schattenreichen Dezemberlicht.

1993 fertigte Herbert Bungard, der neben seinem Job als Betriebsingenieur des Bayer-Konzerns als Bildhauer aktiv ist, die „Stele 30“, die auf dem Gelände des Bayer-Sportparks ihren Standort fand. Dort wurde mit der Eröffnung der Sporthalle 1998 der Grundstein für ein Sportgelände gelegt, dass alle Ansprüche des Sportvereins Bayer Wuppertal erfüllt und sukzessive erweitert.

Die Plakette des Künstlers.

Am Eingang zum Sportpark findet sich die Skulptur Springende Bälle.


Informationen zur Vita und zum Werk Bungards.
Informationen zur Sporthalle auf der Webseite des SV Bayer Wuppertal

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Gedenkstein Volkan Arslan

Der Gedenkstein.

Am 16. April 2009 kam es am Sonnborner Ufer zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Ein BMW geriet aus Richtung Friedrich-Ebert-Straße kommend auf der durch Regen und Blütenstaub rutschigen Fahrbahn ins Schleudern. Der Fahranfänger verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, das sich überschlug, die Böschung zur Wupper hinabstürzte, und dort gegen zwei Bäume prallte. Sein Freund und Beifahrer war sofort tot, der Unfallverursacher wurde nur leicht verletzt.[1] Am Ort des Geschehens findet sich ein Gedenkstein mit dem Namen des Getöteten und seinen Lebensdaten:


[1] Robert Maus, Tödlicher Unfall am Sonnborner Ufer, in: WZ vom 17. April 2009.

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Brunnen an der Ronsdorfer Talsperre

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Unterhalb der Talsperren-Mauer in Ronsdorf liegt ein kleiner Springbrunnen, den der Förderverein Ronsdorf im März 1995 nach 50 Jahren Baufälligkeit wieder in Stand setzte und der seitdem wieder sprudelt.


Springbrunnen an der Ronsdorfer Talsperre sprudelt wieder, in: WZ vom 20. März 1995.

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Brunnen am W-Tec

Brunnen am W-tec

Nachdem die Sagan-Kaserne 1993 südlich der L 418 von der Bundeswehr aufgegeben wurde, richtete man 1998 das Technologiezentrum W-tec in den modernisierten Kasernengebäude ein [1] und legte 1998 und 1999 auch zwei Brunnen an.


[1] Seite „Wuppertaler Kasernen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 1. Februar 2016, 16:04 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wuppertaler_Kasernen&oldid=150935176 (Abgerufen: 1. September 2016, 07:28 UTC)

[2] Auskunft W-Tec, 26. August 2016

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Zwei Skulpturen an der Barmenia Hauptverwaltung

2x Tony Cragg, 2x ohne Titel

„Neben der reinen Ausstattung der Räumlichkeiten fördern wir zugleich die Begegnung der Mitarbeiter mit moderner Kunst. Denn: Kunst kommuniziert. Unser Engagement für die Kunst ist ein Ausdruck unserer Unternehmenskultur. „Wir verstehen uns als ein innovatives und kreatives Unternehmen“, äußert sich Dr. Josef Beutelmann, Bauherr und Vorsitzender der Vorstände der Barmenia Versicherungen, der auch externe Kunstinteressierte an Präsentationen in der Barmenia teilhaben lässt. „Kunst zu sammeln und zu fördern hat in unserem Hause Tradition.“

So stellt sich die Barmenia-Versicherung in einer Broschüre zur neuen Hauptverwaltung selbst dar. Auch auf dem Außengelände finden sich weitere Skultpturen im kleinen Park zwischen Dürerstraße und der Hauptverwaltung an der Kronprinzenallee. Neben einer Arbeit von Erwin Heerich stehen insgesamt drei Arbeiten von Tony Cragg dort. Nach „Boy“ und „Sunder“ wurde das jüngste Werk am 15.11.2009 und am  01.03.2010 über der Lüftungsanlage des Neubaus platziert.


Auskunft Barmenia-Versicherung, 1.9.2016.

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Boy

oh boy…

Die Skulptur Boy des Wuppertaler Bildhauers Tony Cragg wurde am 10. August 1999 im Park der Barmenia-Versicherung aufgestellt.


Auskunft Barmenia-Versicherung, 1.9.2016.

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Sunder

Sunder…

von Tony Cragg

Sunder ist ein zweitteilige Skulptur des Wuppertaler Bildhauers Tony Cragg, die am 29.01.1998 im Park der Barmenia Versicherung aufgestellt wurde.


Auskunft Barmenia-Versicherung, 1.9.2016.

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Skulptur von Erwin Heerich

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Die Skulptur in winterlicher Tristesse.

Am 30. April 1997 wurde im Park der Barmenia-Versicherung eine namenlose Skulptur des Meerbuscher Bildhauers Erwin Heerich aufgestellt.


Auskunft Barmenia-Versicherung, 1.9.2016.

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Industrie-Geschichtspfad Historisches Gelpetal

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Eine der Übersichtstafel am Haus Zillertal

Am 1. Juni 1980 wurde im Rahmen des damaligen Rheinlandtages der Industrie-Geschichtspfad Gelpetal eröffnet und bis 1982 komplettiert. Angestoßen hatte diese Entwicklung Willy Land 1975 in der Ronsdorfer Wochenschau, woraufhin sich am 10. Februar 1978 der Arbeitskreis „Historisches Gelpetal“ gründete, dem Vertreter von Bürgervereinen, Bezirksvertretungen, Forst- und Landschaftsbehörden, Museen und Archive der Städte Remscheid und Wuppertal angehörten. Zum Lehrpfad gehören 4 große, identische Übersichtstafeln, ein Ortsschild und 38 Erklärungstafeln. Er ist als dezentrales „Denkmal für Generationen bergischer Hammerschiede und Schleifer aufzufassen, die unter kaum vorstellbaren körperlichen Anstrengungen die Grundlagen für die heutige bergische Eisen- und Stahlindustrie legte, deren Bedeutung unumstritten ist“, stellte Egon Viebahn im Begleitbuch zum Lehrpfad fest.[1]

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Der Wanderweg.


[1] Egon Viebahn, Hämmer und Schleifkotten im Gelpetal, Wuppertal 2003 (2. Auflage, 1. Auflage 1983), S. 19 f.

Keine Karte, da dezentrales Denkmal.